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Kommt zum Community-MeetUp am 10. April!
Am 10. April steht bereits das vierte Community-MeetUp der Blood Sugar Lounge an. Höchste Zeit, dass Steffi euch einen Einblick gibt, was euch bei dem virtuellen Treffen einmal pro Monat erwartet.
Digitale Hilfsmittel helfen, den Lebensstil bei Typ-2-Diabetes umzukrempeln

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Digitale Hilfsmittel helfen, den Lebensstil bei Typ-2-Diabetes umzukrempeln
Gesünder essen, mehr bewegen, Stress reduzieren – das sind Ratschläge, mit denen Menschen mit Typ-2-Diabetes unmittelbar nach der Diagnose in der Regel aus der Praxis entlassen werden. Doch mit der Umsetzung dieser Lebensstil-Anpassungen werden sie meist ziemlich allein gelassen. Dabei gibt es eine ganze Reihe Apps und andere digitale Hilfsmittel, die dabei helfen können.
Insulinpen-Modelle

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Insulinpen: Verschiedene Modelle von klassisch bis smart
Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, verwendet dafür häufig einen Insulinpen. Er ähnelt im Aussehen einem klassischen Füllfederhalter. Statt Tinte enthält er allerdings Insulinampullen. Welche verschiedenen Insulinpen-Modelle es gibt, kannst du hier nachlesen.
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Diabetes digital – Diabetesmanagement mit Apps
Soll ich Diabetes-Apps nutzen? Das digitale Angebot ist groß – wie finde ich mich da zurecht? Worauf sollte ich unbedingt achten, bevor ich mir eine App aufs Smartphone lade? Susanne schreibt über ihre Gedanken und Wünsche zum Thema digitales Diabetesmanagement.
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Yes! Wir haben den Digital Publishing Award gewonnen
Großer Erfolg für die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge! Wir haben den Digital Publishing Award gewonnen. Das Team der Blood Sugar Lounge um Lena nahm den Award während der Leipziger Buchmesse entgegen.
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Diabetes digital
Nadja kämpft seit 12 Jahren mit ihrem Diabetes. In diesen 12 Jahren hat sich viel getan. Hier ist ihre persönliche Einschätzung, wie die digitale Welt den Diabetes verändert hat.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 20 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?