Time in Range

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#DiabetesDialog und #Sofatalk: Alles Wichtige zur Zeit im Zielbereich
Auch im September informiert euch „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ digitaler denn je weiter! Am 8. September geht es weiter mit dem #DiabetesDialog und dem #Sofatalk - live hier in der Blood Sugar Lounge! Inhaltlich geht es um wichtige Fakten zur Zeit im Zielbereich.
Eine wehende Fahne mit dem Logo von Camp D vor einem blauen Himmel.
Community-Beitrag

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„Echt gut“: So war das Camp D 2022
Lara, Katrin und auch der neuste BSL-Zuwachs Mirjam, die euch schon als Autorin bekannt sein sollte, haben sich auf den Weg zum Camp D gemacht. Hier die Zusammenfassung für alle, die nicht dabei sein konnten.

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Vergleichbare Time in Range mit Insulin glargin und degludec
Die Studie InRange hat Insulin glargin 300 E/ml und Insulin degludec 100 E/ml bei Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes verglichen. Im Vordergrund stand dabei die Zeit im Zielbereich (Time in Range – TIR) mithilfe kontinuierlicher Glukosemessung (CGM). Den Studienergebnissen zufolge wurde in der zwölften Woche eine vergleichbare TIR in beiden Behandlungsgruppen erreicht.

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Virtuelle Tagung t1day: Neuester Stand bei der Diabetes-Technologie
Ist der letzte T1Day wirklich schon wieder ein Jahr her? Es sieht tatsächlich ganz so aus. Macht Euch also bereit, am 30. Januar ist es wieder soweit – virtuell, aktuell und für alle offen. Tickets sind schon jetzt erhältlich.
Coaching | CGM verstehen: Kontinuierliche Glukosemessung im Einsatz bei Menschen mit Diabetes | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Kontinuierliche Glukosemessung im Einsatz bei Menschen mit Diabetes
Im ersten Beitrag unserer neuen Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ stellt der renommierte Experte Dr. Andreas Thomas die Grundlagen der Messung mit CGM-Systemen bei bei Menschen mit Diabetes vor.

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Mahlzeiten testen und Therapie optimieren
Durch Ernährungsschulungen lernt man, wie man seine Nahrungsaufnahme verändert. Schwierig ist, diese Veränderungen dauerhaft beizubehalten. Diese Herausforderungen können Sie lernen zu meistern: mit kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) und mit Mahlzeitentests.

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Den eigenen Diabetes-Weg finden
Der Umgang mit Typ-1-Diabetes ist so unterschiedlich wie die betroffenen Menschen selbst, und jede und jeder hat einen ganz eigenen Diabetes und muss mit ihm zurechtkommen. Das ist nicht immer einfach; es geht darum, einen eigenen Weg zu finden – Umwege und vielleicht sogar Irrwege eingeschlossen. Die 28-jährige Frau K. und der 40 Jahre ältere Herr M. haben …

8 Minuten

Insulintherapie: Passt die Ernährung? Testen Sie es mit kontinuierlicher Glukosemessung (CGM)!
Durch die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) werden Glukoseverläufe sichtbar und analysierbar. Spannend ist es, zu analysieren, wie sich die Ernährung auf die Werte auswirkt. Wie werden Mahlzeitentests durchgeführt, und welche Schlüsse können aus den Ergebnissen dieser Tests gezogen werden?

9 Minuten

Diabetes-Technologie: Gibt es eine Scheu vor der Technik?
Wollte jemand den kürzesten Artikel im Diabetes-Journal schreiben, könnten fünf Wörter als Antworten auf diese beiden Fragen genügen: „Gibt es eine Scheu vor der Technik?“ – Definitiv! „Wie kann diese Scheu überwunden werden?“ – Realistische Erwartungen und Schulung! Aber etwas mehr hat Dr. Dominic Ehrmann dann doch zu sagen.

5 Minuten

Zeit im Zielbereich (TIR) vs. HbA1c: Schon Zeit für einen Paradigmenwechsel?
Die „Zeit im Zielbereich“ gewinnt in der Diabetes-Therapie mehr und mehr an Bedeutung, vor allem für jene, die modernste Diabetes-­Technologie nutzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Blutzuckerlangzeitwert, das HbA1c, keine Rolle mehr spielt. Hier eine Einschätzung mit Tabelle und Interview.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße