Wohlbefinden

Ein Mann sitzt in einem abgedunkelten Raum auf einem Sofa, stützt den Kopf in die Hand und blickt nach unten.

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Diabetes-Stress, Erschöpfung, Depression: Wenn der Diabetes und alles zu viel werden
Diabetes kann belasten: Dauerhafter Stress im Alltag mit der Erkrankung führt bei vielen zu Erschöpfung. Menschen mit Diabetes entwickeln deutlich häufiger eine Depression als Menschen ohne. Was dahintersteckt und welche Hilfe es gibt.
Rezept für Couscous-Bowl mit Hähnchen

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Rezept für Couscous-Bowl mit Hähnchen
Ein achtsamer Umgang mit dem, was wir essen, fördert nicht nur unsere körperliche Gesundheit, sondern auch unser seelisches Wohlbefinden. Unsere heutige Rezept-Empfehlung für eine Couscous-Bowl mit Hähnchen spiegelt genau diese Philosophie wider.
Studie Bei Stress und Frust essen Heranwachsende mehr Ungesundes

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Studie: Bei Angst, Stress und Frust essen Heranwachsende mehr Ungesundes
Eine aktuelle Untersuchung hat ermittelt, wie emotionale Zustände die Ernährungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Dabei zeigte sich, dass Heranwachsende als Reaktion auf negative Emotionen wie Angst, Stress und Frust mehr Süßes und Fettes essen.
Diabetes und Depression: digitale Tools könnten helfen.

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Digitale Tools bei Diabetes und Depression: „Diabetologie als Vorreiter?“
Im Interview berichtet Prof. Dr. Bernd Kulzer, inwieweit digitale Tools beim gemeinsamen Auftreten von Diabetes und Depression helfen können und ob die Diabetologie hier eine Vorreiterrolle für die gesamte Medizin einnehmen kann.
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Das Do-it-yourself Fitness-Studio
Wegen der Corona-Maßnahmen sind die Fitness-Studios geschlossen und draußen ist es kalt und regnerisch. Susanne hat ein paar Vorschläge für euch, wie ihr zu Hause schnell in Bewegung kommt und die eigenen vier Wände zum Fitness-Studio werden.
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Weltkatzentag – Katzen, GIFs und unsere Gesundheit
Heute ist Weltkatzentag! Das ist erwähnenswert, weil: Katzen können schnurren und miauen, Katzen können Mäuse fangen und Bällchen aus Alufolie jagen, Katzen können kuscheln – egal ob mit dem Menschen oder einer Computertastatur, Katzen können beruhigend wirken oder zum Spielen animieren und… Katzen können großartig Modell stehen – am allerbesten für GIFs!
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Hypoglykämien – eine unterschätzte Gefahr
Fragt man einen Diabetiker: „Was ist schlimmer: Zu tiefe oder zu hohe Blutzuckerwerte?“, lautet die Antwort eigentlich immer wie aus der Pistole geschossen: „Hohe Werte!“ Warum eigentlich? Carolin geht der Sache auf den Grund.
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?