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Weltkatzentag – Katzen, GIFs und unsere Gesundheit
2 Minuten

Wenn ihr Katzen-GIFs bisher als pure Unterhaltung wahrgenommen habt, dann werdet ihr die (Internet-)Welt ab jetzt mit anderen Augen sehen. Denn Katzen-GIFs sind einzig und alleine dafür da, Situationen aus dem Leben eines Typ-1-Diabetikers zu veranschaulichen und die Menschheit über unseren Alltag aufzuklären. Oder meint ihr, diese kurzen Videosequenzen könnten etwas anderes darstellen, als…
…eine Hypoglykämie/Unterzuckerung

…eine Hyperglykämie/Überzuckerung

…die Stimmung am Morgen nach einem nächtlichen Basalratentest

…wenn man jemanden trifft, der den Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes kennt

…oder wenn man jemanden trifft, der einem erzählt, dass man durch ausreichend Zimt-Konsum wieder gesund wird

Rainer Maria Rilkes Zitat: „Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör’s euch!“, ist für mich, als verrückte Katzen-Frau, nicht infrage zu stellen. Doch auch für alle anderen kann es interessant sein, zu wissen, dass sich das Zusammenleben mit Katzen nicht nur positiv auf unser Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Gesundheit auswirken soll. Einerseits erfahren wir durch Katzen eine große Unterstützung bei psychischen Erkrankungen, da sie Wärme vermitteln und den Menschen als Freund – oder zumindest als Butler – akzeptieren und mit ihm eine beständige Beziehung führen. Andererseits belegen Studien, dass das Schnurren von Katzen tatsächlich Bluthochdruck mindert und bei Knochenbrüchen zu einer schnelleren Heilung verhelfen soll. Grund dafür ist die Vibration, die bei einer Schnurr-Frequenz von 27-44 Hertz entsteht. Bringt diese unsere Muskeln in Schwingung, werden die (verletzten) Knochen angesprochen und damit das Knochenwachstum stimuliert. Da fehlt als nächster Schritt nur noch, dass Katzen lernen, Bauspeicheldrüsen wachzuküssen, oder?
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße