Accu Chek-Blutzuckermesssysteme erfüllen sämtliche Anforderungen

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Accu Chek-Blutzuckermesssysteme erfüllen sämtliche Anforderungen

Blutzuckermesswerte sind die Grundlage der Diabetestherapie. Daher müssen Blutzuckermesssysteme zuverlässige Testergebnisse liefern. Denn wird aufgrund fehlerhafter Blutzuckerwerte eine falsche Insulindosis gegeben, kann es zu Hypo- oder Hyperglykämien kommen. Gute Neuigkeiten für Accu Chek-Nutzer: Alle Accu Chek-Blutzuckermesssysteme* erfüllen die Vorgaben der neuen und verschärften DIN EN ISO 15197:2015, die jetzt durch das Europaparlament harmonisiert wurde und damit seit Juli 2017 verbindlich ist.

Neue ISO-Norm für verlässliche Messergebnisse auch über längere Zeiträume

Die jetzt in Kraft getretene ISO-Norm 15197:2015 definiert strengere Qualitätsstandards bei der Systemgenauigkeit von Blutzuckermesssystemen. Sämtliche Accu-Chek Blutzuckermesssysteme, einschließlich des neuesten Blutzuckermessgeräts Accu-Chek Guide, erfüllen diese Anforderungen der Internationalen Organisation für Normung (ISO).

Die Systemgenauigkeit setzt sich zusammen aus der Präzision (Streuung der Messwerte) und der Richtigkeit (Vergleich der Messwerte mit einer Laborreferenzmethode). Diese anhand der neuen ISO-Norm nachzuweisen, erfordert die Überprüfung in mindestens 600 Tests mit drei verschiedenen Produktionschargen. Damit soll sichergestellt werden, dass auch über längere Zeiträume verlässliche Messergebnisse gewährleistet sind. Accu-Chek Blutzuckermesssysteme zeigen besonders geringe Abweichungen auch zwischen verschiedenen Teststreifen- und Testkassettenchargen.¹

Im Kirchheim-Shop:

Marktübersicht: Womit Blutzuckermessen?

Auf dem Markt gibt es unzählige Blutzuckermessgeräte. Aber welches ist das richtige für mich und was sollte es können? Eine Hilfestellung gibt Ihnen diese Übersicht aus Diabetes-Journal 11/2016 als Einzel-Download für nur 1,80 €.
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Erstmals auch die Bedienerfreundlichkeit der Geräte Bestandteil der ISO-Norm

In der neuen ISO-Norm wird explizit auch eine anwenderfreundliche Handhabung gefordert und dieser Qualitätsaspekt verstärkt berücksichtigt – denn im Alltag von Menschen mit Diabetes ist nicht nur die Messgenauigkeit, sondern vor allem auch eine leichte Handhabung wichtig. Accu-Chek Guide macht beim Blutzuckermessen vieles leichter: Die Teststreifen sind in der innovativen Teststreifenbox immer ordentlich aufgereiht und lassen sich so leichter entnehmen. Die Blutauftragsfläche ist deutlich breiter und darf beim Entnehmen oder Einführen in das Testgerät sogar berührt werden, was die Handhabung der Teststreifen zusätzlich erleichtert. Mit dem beleuchteten Teststreifeneinschub kann auch im Dunkeln leichter gemessen werden; und nach der Messung lassen sich die Teststreifen durch den Auswurfknopf hygienisch entsorgen.

* Alle aktuellen Accu-Chek® Blutzuckermesssysteme mit den bewährten Accu-Chek Aviva Teststreifen: Accu-Chek Aviva Nano, Accu-Chek Aviva Connect, Accu-Chek Aviva, Accu-Chek Aviva Combo, Accu-Chek Aviva Insight und Accu-Chek Aviva Expert sowie Accu-Chek Mobile mit der Testkassette und Accu-Chek Guide mit den neuen Accu-Chek Guide Teststreifen.

Literatur
1. Evaluierungsbericht: Accu-Chek Aviva Blutzuckermesssysteme; Mannheim 2015, Evaluierungsbericht Accu-Chek Mobile Blutzuckermesssystem, Mannheim 2015 und Evaluierungsbericht Accu-Chek Guide Blutzuckermessgerät, Mannheim 2017.

Quelle: Pressemitteilung von Roche Diabetes Care Deutschland

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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