- Technik
Apps als digitale Helfer: Diabetes managen mit DiGA-Unterstützung
3 Minuten
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) helfen Menschen mit Diabetes beim Selbstmanagement – von Ernährungs- und Bewegungs-Coaching bis zur psychologischen Unterstützung. Anhand von vier Apps zeigen wir, wie digitale Helfer Alltag und Therapie erleichtern können.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind zertifizierte Apps bzw. Web-Anwendungen, die Menschen mit bestimmten Diagnosen von Ärzten und Ärztinnen sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten verschrieben werden können. Sie sind CE-gekennzeichnet, Evidenz-basiert und werden durch gesetzliche Krankenkassen erstattet. Für Menschen mit Diabetes bieten DiGA wertvolle Unterstützung im Alltag – z. B. durch begleitendes Coaching, Analyse von Blutzuckerwerten oder psychologische Betreuung.
Für das Diabetes-Managament gibt es einige wertvolle und hilfreiche DiGA. Hier ein Überblick:
1. HelloBetter Diabetes (dauerhaft zugelassen)
Diese App bietet einen Online-Kurs nach verhaltenstherapeutischen Prinzipien – ideal zur Unterstützung bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes und psychischer Belastung. Schwerpunkt sind Symptome einer depressiven Verstimmung. Da die Inhalte für Menschen mit Diabetes angepasst wurden, zeigen sich insbesondere bei Diabetes-bedingten psychischen Belastungen deutliche Verbesserungen.
Diese App bietet einen Online-Kurs nach verhaltenstherapeutischen Prinzipien – ideal zur Unterstützung bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes und psychischer Belastung. Schwerpunkt sind Symptome einer depressiven Verstimmung. Da die Inhalte für Menschen mit Diabetes angepasst wurden, zeigen sich insbesondere bei Diabetes-bedingten psychischen Belastungen deutliche Verbesserungen.
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moira postete ein Update vor 2 Tagen, 11 Stunden
Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
(Wen es interessiert Band 2.3) -
moira postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 3 Wochen, 6 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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