Olympiasieger Matthias Steiner ist kreativ!

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© Roche Diagnostics
Olympiasieger Matthias Steiner ist kreativ!

Jetzt selbst aktiv werden – und Farbe sowie Individualität in seinen Blutzuckermess-Alltag bringen: Dazu ruft ein Design-Wettbewerb von Accu-Chek auf. Das Diabetes-Journal ist Partner des Projekts.

Bunt und stylisch – so sieht der Stickerentwurf für das Accu-Chek Mobile Blutzuckermesssystem von Olympiasieger und Typ-1-Diabetiker Matthias Steiner aus. Diesen hat er im Rahmen des „MyDesign-Wettbewerbes“ von Accu-Chek entworfen: „Ich finde die Idee, seinen individuellen Sticker zu gestalten, super. Mit meinem Sohn Felix hatte ich viel Spaß dabei, unsere kreativen Ideen auf Papier umzusetzen. Am Ende hatte ich die Qual der Wahl, einen meiner Entwürfe auszuwählen.“

Der Wettbewerb ruft dazu auf, den persönlichen Lieblingsaufkleber für Accu-Chek Mobile, Accu-Chek Aviva oder beide Blutzuckermesssysteme zu gestalten. Bis zum Weltdiabetestag am 14. November können Vorschläge über den Teilnahme-Flyer eingesendet oder unter www.accu-chek.de/­mydesign eingereicht werden. Mitmachen lohnt sich: Die besten Entwürfe werden produziert und bei Accu-Chek bestellbar sein.

Jetzt abstimmen und selbst kreativ sein

Seit September kann man im Internet (siehe oben) auch seinen persönlichen Publikumsliebling wählen; zwei weitere Gewinner werden von der Fachjury mit Matthias Steiner ausgewählt. „Ich habe schon einen Favoriten, aber es bleibt spannend!“, verrät der Olympiasieger. Die Top-3-Gewinnermotive werden im Diabetes-Journal, Diabetes-Eltern-Journal und auf www.accu-chek.de bekanntgegeben.

Der Stickerentwurf von Matthias Steiner läuft außer Konkurrenz und wird ebenfalls produziert. Individuelles Highlight: Sein Autogramm personalisiert das bunte Design zusätzlich.

Weitere Informationen: www.accu-chek.de/mydesign

von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße