Sabrina Bittkau unterstützt seit August die DiabetesHilfe Nord in der Projektkoordination. Als Betriebswirtin und Heilpraktikerin bringt sie Erfahrung aus dem Gesundheitsbereich mit, auch aus ihrem persönlichen Umfeld ist ihr das Thema Diabetes vertraut. Nun möchte sie gemeinsam mit dem Verein neue Angebote entwickeln.
Hallo, ich bin Sabrina Bittkau und seit August unterstütze ich die DiabetesHilfe Nord in der Projektkoordination. Ganz neu ist mir die Humboldtstraße allerdings nicht. Durch meine frühere Tätigkeit bei Herz InForm, einem Rehasportverband, der ebenfalls in der Kassenärztlichen Vereinigung ansässig ist, kenne ich das Haus schon lange – und auch Jessica Lenth kenne ich bereits seit über zehn Jahren. Manchmal führen Wege eben irgendwann wieder zusammen.
Auch das Thema Diabetes ist für mich nicht nur ein berufliches Thema. Mein Vater und mein Onkel leben mit Diabetes. Dadurch kenne ich zumindest aus meinem persönlichen Umfeld einige der Fragen und Herausforderungen, die die Erkrankung im Alltag mit sich bringen kann.
Beruflich bringe ich gleich zwei unterschiedliche Perspektiven mit: Ich bin Betriebswirtin und Heilpraktikerin und seit vielen Jahren auch als Trainerin im Gesundheitsbereich tätig. Als Bewegungsexpertin entwickle ich Gesundheits- und Bewegungsangebote. Gleichzeitig macht mir die konzeptionelle und organisatorische Arbeit im Büro großen Spaß: Ideen entwickeln, Strukturen schaffen und aus einem „Man könnte doch mal …“ etwas machen, das auch tatsächlich umgesetzt wird. Und genau darauf freue ich mich nun bei der DiabetesHilfe Nord.
Ich möchte gemeinsam mit dem Vorstand, den Ehrenamtlichen und natürlich den Menschen mit Diabetes den Verein weiterentwickeln, neue Wege entdecken und schöne Angebote schaffen, die Betroffene und Angehörige wirklich ansprechen und ihnen einen Mehrwert bieten. Dabei möchte ich vor allem auch zuhören: Was fehlt? Was wird gebraucht? Welche Wünsche gibt es? Und welche gute Idee wartet vielleicht schon länger darauf, endlich umgesetzt zu werden?
Ich freue mich darauf, in den kommenden Monaten viele Mitglieder, Ehrenamtliche, Betroffene und Angehörige kennenzulernen. Also: Wenn wir uns begegnen, sprechen Sie mich gern an. Ich freue mich auf den Austausch, neue Ideen und darauf, gemeinsam etwas zu bewegen.
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (11) Seite 74







