Selbsthilfegruppentag Offenbach: Blutzucker-Messung rettet Leben!

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Selbsthilfegruppentag Offenbach: Blutzucker-Messung rettet Leben!
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Selbsthilfegruppentag Offenbach: Blutzucker-Messung rettet Leben!

Beim Selbsthilfegruppentag in Offenbach bewahrte die Diabetes-Selbsthilfe Dietzenbach mit einer Blutzucker-Messung einen Besucher vor Schlimmerem – rund 150 Tests zeigten eindrucksvoll die Bedeutung solcher Angebote.

An 30 Informations-Ständen gaben am 7. September zum 36. Mal gesundheitsorientierte Selbsthilfegruppen Auskunft zu ihren Themen. Die Dietzenbacher Diabetes-Selbsthilfegruppe (v.l. im Bild: Lore Steinborn, Doris Seegers, Ulla Eitel, Gerhard Nees und Werner Deierling.) bewahrte einen Teilnehmer sogar direkt vor größerem Unheil.

Ulla Eitel von der Diabetes-Selbsthilfegruppe Dietzenbach staunte nicht schlecht, als sie bei einem Besucher einen lebensbedrohlichen Blutzuckerwert von 395 mg/dl (21,9 mmol/l) ermittelte, der unbehandelt bis zum Koma führen kann! Der Mann, der sich seines schlechten Zustands keinesfalls bewusst war, wurde sofort an einen Notfallmediziner verwiesen und kam somit glimpflich davon.

Insgesamt konnten an diesem schönen Herbsttag über 150 solcher Messungen in der Offenbacher Fußgängerzone vorgenommen werden, glücklicherweise ohne weitere Zwischenfälle. „Allerdings bestätigen Ereignisse wie die genannte ‚Zufallsdiagnose‘ des ahnungslosen Mannes aufs Neue die Wichtigkeit des Engagements der Menschen aus der gesundheitsorientierten Selbsthilfe“, merkte Gruppenleiterin Lore Steinborn zu Recht an.


von DHE-Redaktion

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (1/2) Seite 68

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  • moira postete ein Update vor 2 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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