Alpenüberquerung mit Dialetics und Märsche mit „Schritt für Schritt“: Wandern mit Diabetes – jetzt registrieren!

< 1 minute

Alpenüberquerung mit Dialetics und Märsche mit „Schritt für Schritt“: Wandern mit Diabetes – jetzt registrieren! | Foto: diabetesDE
Foto: diabetesDE
Alpenüberquerung mit Dialetics und Märsche mit „Schritt für Schritt“: Wandern mit Diabetes – jetzt registrieren!

Die Alpen überqueren oder viele Kilometer wandern: Auch Menschen mit Diabetes sind dabei unterwegs. Und man kann sogar etwas Gutes damit tun.

Die Dialetics-xAlps-Alpenüberquerung 2026 war wie bereits die Premiere im Jahr 2025 ein großer Erfolg: Zehn Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, begleitet von einem Bergführer und einem Videografen, machten sich Anfang Juli für zehn Tage gemeinsam auf den Weg von Mittelberg in Österreich nach Mals in Italien. Auch wenn zwei Teilnehmende die Tour unterwegs vorzeitig beenden mussten (nicht wegen des Diabetes), kamen die übrigen Teilnehmenden am Ende überaus glücklich am Ziel an.

Das Fazit von Dialetics-Gründer Ivo Rettig und den Teilnehmerinnen Conny und Pauline sowie einen Ausblick auf 2027 finden Interessierte auf der Website von diabetesDE.

30-km-Marsch für den guten Zweck mit „Schritt für Schritt“

Am 22. August wanderten knapp 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim „Schritt für Schritt“-Marsch in Magdeburg 30, 50 oder 100 Kilometer. Mit dabei: diabetesDE-Mitarbeiterin Luisa (Typ-1-Diabetes), die die 30 Kilometer erfolgreich meisterte. Pro Teilnehmerin bzw. Teilnehmer gehen 2 Euro an diabetesDE – so kamen bereits über 6000 Euro für die Diabetes-Aufklärung zusammen. Wer möchte, kann dieses Jahr noch am 14. November, dem Weltdiabetestag, 50 Kilometer in Osnabrück wandern oder am 5. Dezember in Mainz 42 Kilometer zurücklegen.

➤ zur Anmeldung


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (11) Seite 80

➤ zur Beitragsübersicht von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Diabetes Verstehen – neu gedacht | Teil 4: Eine Kurve reicht nicht
Diabetes Verstehen – neu gedacht | Teil 4: Eine Kurve reicht nicht | Foto: DDF (KI-generiert)

3 Minuten

Studie am Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) in Trier: Wie stärken Gruppen persönliche Ressourcen?
Menschen können ganz unterschiedlich mit einer chronischen Erkrankung umgehen. Einen Einfluss auf den Umgang hat ihre soziale Identität, also die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Eine Studie untersucht die Zusammenhänge näher.
Studie am Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) in Trier: Wie stärken Gruppen persönliche Ressourcen? | Foto: matho – stock.adobe.com

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 6 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?