Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“

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Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“
Foto: DiabetesHilfe Nord
Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“

Einladung zum Vortrag „Diabetes und Leber“: Dr. Andreas Klinge erklärt Zusammenhänge und gibt praktische Tipps. Eintritt frei, alle sind willkommen.

Wir freuen uns, Sie zu einem aufschlussreichen Vortrag über die Zusammenhänge zwischen Diabetes und der Gesundheit der Leber einzuladen. In der heutigen Zeit sind Diabetes und Leber-Erkrankungen weit verbreitet und stellen Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit dar.

Unser Ziel ist, Ihnen wertvolle Informationen und praktische Tipps zu vermitteln, um das Bewusstsein für diese wichtigen Themen zu schärfen. Dieser Vortrag richtet sich an alle Interessierten, insbesondere Menschen mit Diabetes, Angehörige, Fachkräfte im Gesundheitswesen.

Damit keine Fragen offenbleiben, steht Dr. Andreas Klinge gern im Anschluss für Ihre Fragen zur Verfügung. Jeder ist willkommen, der Eintritt ist kostenfrei.

Wichtige Infos zum Vortrag: „Diabetes und Leber“
30. September 2024 um 18 Uhr
Referent: Dr. Andreas Klinge
Kassenärztliche Vereinigung, Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg; Parkplätze stehen kostenlos in der Tiefgarage zur Verfügung, alles barrierefrei mit Fahrstuhl

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße