Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg

< 1 minute

Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg | Foto: Jessica Lenth
Foto: Jessica Lenth
Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg

Die DiabetesHilfe Nord und der Sozialverband Deutschland (SoVD), LV Hamburg, wollen zukünftig unterstützend zusammenarbeiten. Die neue Kooperation umfasst Wissenstransfer und sozial- und Austausch bei gesundheitspolitischen Themen.

Bei einem gemeinsamen Termin in Hamburg zwischen Jessica Lenth und Michael Wirtz von der DiabetesHilfe Nord (im Bild oben Mi. und li.) mit dem Vorsitzenden des SoVD LV Hamburg Klaus Wichert konnten wir mit dem Landesverband Hamburg des SoVD eine Kooperation zur gegenseitigen Unterstützung vereinbaren.

Während wir die Fachkompetenz des SoVD in rechtlichen Fragestellungen nutzen, wird der SoVD unser Wissen bei Themen rund um Diabetes und Versorgung in der Praxis nutzen können. Auch bei sozial- und gesundheitspolitischen Themen werden wir uns künftig abstimmen.

Wir freuen uns sehr über diese Kooperation und danken dem SoVD Hamburg hierfür.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 73

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Kommentar von Arnfred Stoppok: Mitgliedschaft in einem Verein – passt das noch in unsere Zeit?
Mitgliedschaft ja oder nein? Der Landesvorsitzende Arnfred Stoppok fragt in einem Kommentar, ob das klassische Vereinsmodell noch in unsere Zeit passt. Warum viele Menschen heute flexibler mitwirken wollen und wie Selbsthilfevereine Gemeinschaft, Unterstützung und politische Stimme trotzdem sichern können, schliddert er hier.
Kommentar von Arnfred Stoppok: Mitgliedschaft in einem Verein – passt das noch in unsere Zeit? | Foto: DNI

3 Minuten

ADIBETIKA 2026: Ein Tag für Lebensqualität, starke Netzwerke und neue Perspektiven
Am Samstag, 13. Juni, wird die Mercatorhalle in Duisburg zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen, die mit Diabetes und/oder Adipositas leben. Unter dem Leitgedanken der Selbstbestimmung verbindet die „ADIBETIKA“ erstklassige Patientenberatung durch Selbsthilfeverbände mit den technologischen Innovationen von morgen.
ADIBETIKA 2026: Ein Tag für Lebensqualität, starke Netzwerke und neue Perspektiven | Foto: DDH-M LV NRW

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

Verbände