Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg

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Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg | Foto: Jessica Lenth
Foto: Jessica Lenth
Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg

Die DiabetesHilfe Nord und der Sozialverband Deutschland (SoVD), LV Hamburg, wollen zukünftig unterstützend zusammenarbeiten. Die neue Kooperation umfasst Wissenstransfer und sozial- und Austausch bei gesundheitspolitischen Themen.

Bei einem gemeinsamen Termin in Hamburg zwischen Jessica Lenth und Michael Wirtz von der DiabetesHilfe Nord (im Bild oben Mi. und li.) mit dem Vorsitzenden des SoVD LV Hamburg Klaus Wichert konnten wir mit dem Landesverband Hamburg des SoVD eine Kooperation zur gegenseitigen Unterstützung vereinbaren.

Während wir die Fachkompetenz des SoVD in rechtlichen Fragestellungen nutzen, wird der SoVD unser Wissen bei Themen rund um Diabetes und Versorgung in der Praxis nutzen können. Auch bei sozial- und gesundheitspolitischen Themen werden wir uns künftig abstimmen.

Wir freuen uns sehr über diese Kooperation und danken dem SoVD Hamburg hierfür.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 73

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  • thomas55 postete ein Update vor 10 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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