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#dedoc Trend – Die Diskussion: Diabetes-Blog-Woche 2014
Was treibt die deutschsprachige Diabetes-Community um? Das hat die Diabetes-Blog-Woche versucht herauszufinden. Bastian hat sie genauer unter die Lupe genommen.
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DiaBlog Show #1: Typ1liveblog.de
In der DiaBlog Show portraitiert Sascha mit seiner Kamera bloggende Diabetiker. Vor der Linse diesmal: Matthias von Typ1liveblog.de.
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#dedoc Trend – Die Diskussion: #ALSIceBucketChallenge
Albern, nervig oder vorbildlich: Was war die ALS Ice Bucket Challenge für dich und können wir als Diabetiker von dem Internetphänomen etwas lernen?

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Weitere Begleit- und Folgeerkrankungen
Diabetes ist eine sehr komplexe Erkrankung, die sich auf den gesamten Organismus auswirken kann.

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Typ-1-Diabetes
Diabetes ist keine einheitliche Erkrankung und tritt in unterschiedlichen Formen auf. Beim Typ-1-Diabetes liegt eine Autoimmunreaktion zugrunde.

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Wie wird Diabetes diagnostiziert?
Ab wann spricht man von einem Diabetes mellitus und wie wird er diagnostiziert?

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Wer ist gefährdet?
Manche Menschen haben ein höheres Diabetesrisiko als andere. Beim Typ-2-Diabetes sind die Ursachen dafür klarer.

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Weitere Diabetestypen
Neben den beiden am weitesten verbreiteten Diabetestypen Typ 1 und Typ 2 gibt es noch weitere Formen der Stoffwechselerkrankung.

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Was sind die Anzeichen?
Häufiges Wasserlassen, großer Durst, Müdigkeit - das können Anzeichen für eine Diabeteserkrankung sein.

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Selbstmanagement – die Werte im Blick
Medikamenteneinnahme, Insulin spritzen, bewusste Ernährung, ausreichende Bewegung, Blutzuckermessung - Diabetiker müssen einiges selbst meistern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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