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Erfahrungsbericht von Conny: Mit Insulinpumpe nach Südafrika
Die Reise nach Südafrika war seit Langem der absolute Traum von Cornelia Doll. Es war aufregend für sie: Eine Reise nach Afrika mit Diabetes? Was musste sie einpacken? Was sollte sie bei einer kaputten Pumpe tun? Wie liefe die Zeitumstellung, wie das Leben mit Diabetes an Bord eines Kreuzfahrtschiffs?
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Mein 3. Diaversary
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #31 | Mein 3. Diaversary
Drei Jahre Typ-2-Diabetes – und ein neues Verhältnis zu Sport und Essen: Zum 3. „Diaversary“ blickt Caro auf ihre Diagnose mit 27 zurück. Warum Spaziergänge, Yoga und Hula-Hoop ihr Diabetes-Management tragen – und wie das 80:20-Prinzip entlastet.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes und Digitalisierung – Teil 3
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #30 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 3
Digitalisierung ist mehr als Apps und Sensoren: In Teil 3 der Serie zeigt Caro, warum die Online-Community für viele Menschen mit Diabetes der wichtigste Fortschritt ist. Vom Austausch über Instagram bis zu neuen Projekten – und der Frage, wie man auch ohne Posten dazugehören kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes und Digitalisierung – Teil 2
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #29 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 2
Blutzuckermessgeräte, Teststreifen, Sensoren: Wer mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie lebt, zahlt vieles selbst. Caro fragt, ob Krankenkassen damit nicht am falschen Ende sparen und welche Folgen das für die Prävention hat.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt - 28 - Diabetes und Digitalisierung – Teil 1
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #28 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 1
Online-Termine statt Warteschleifen, E‑Rezept ohne Papierkram, Dokumentations-Apps statt Notizbuch: In Teil 1 ihrer Kolumnen-Beiträge zu „Diabetes und Digitalisierung“ zeigt Caro, wie digitale Tools den Alltag mit Typ‑2‑Diabetes erleichtern – und wo in Deutschland noch Luft nach oben ist.
Füße, Schweiß & Co. – – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #27 | Füße, Schwitzen & Co.
Schwitzen, Hitzeregulation und Fußpflege: Der Sommer fordert Menschen mit Diabetes besonders heraus. Caro erklärt, warum der Körper bei Diabetes anders auf Hitze reagiert und warum die Fußgesundheit ganzjährig im Blick bleiben sollte.
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Community-Managerin Lara sagt „Au revoir“!
Lara verabschiedet sich als Community-Managerin der Blood Sugar Lounge. Sie möchte euch aber vorher nochmal „Au revoir“ und sagen und sich für die tolle gemeinsame Zeit bedanken.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt | #26: Sommer, Sonne und mehr
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #26 | Sommer, Sonne und mehr
Hohe Temperaturen, Wassereinlagerungen und steigende Blutzuckerwerte: Der Sommer stellt Menschen mit Diabetes vor besondere Herausforderungen. Caro erklärt, wie Bewegung und Alltagsanpassungen trotz Hitze gelingen können.
Kopfschmerzen, schwarze Flecken im Sichtfeld – und jede Menge Angst | Foto: Anita-Ponne – stock.adobe.com
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Kopfschmerzen, schwarze Flecken im Sichtfeld – und jede Menge Angst
Lesley wacht eines Tages mit Kopfschmerzen auf und hatte zudem schwarze Flecken im Sichtfeld. Rasch wuchs die Sorge um ihr Augenlicht bis hin zur Angst. Was darauf folgt, berichtet sie hier.
Mein Umstieg auf die Ypsopump | Foto: Conny Doll
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Mein Umstieg auf die Ypsopump
Conny berichtet euch heute über ihren Umstieg vom Insulinpen zur Ypsopump. Wie es ihr dabei ergangen ist, erfahrt ihr im Beitrag!
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße