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Andreas Wartha ist neuer Autor: „Hallo, liebe Blood Sugar Lounge!“
Wir dürfen einen neuen Autor in unseren Reihen begrüßen – der mittlerweile in der Community sehr etablierte Andreas Wartha ist nun ebenfalls Teil des BSL-Autoren-Teams! Heißt ihn doch herzlich willkommen. :)
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes-Typen: Was ist eigentlich der Unterschied?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #19 | Typ-1- und Typ-2-Diabetes – was ist eigentlich der Unterschied?
Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterscheiden sich im Entstehungsweg, doch die Herausforderungen im Alltag sind ähnlich. Eine Kolumne über Gemeinsamkeiten, Wissenslücken und den Kampf gegen Stigmatisierung.
We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 12 mit Lisa Völpel-Klaes | Foto: MedTriX / privat
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We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 12 mit Lisa Völpel-Klaes
In Folge 12 von „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ setzen wir das Gespräch mit Lisa Völpel-Klaes aus Folge 11 fort. Wer steckt hinter dieser leidenschaftlichen Rechtsanwältin, die sich so engagiert für Typ-1-Diabetes Familien vor Gericht einsetzt rund um das Thema Begleitung und Assistenz in Kita oder Kindergarten.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Berufsleben: Von Bewerbung bis Feierabend
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #18 | Diabetes und Beruf – von Bewerbung bis Feierabend
Typ-2-Diabetes und Beruf: Wie offen darf man sein? Caro berichtet in ihrer Kolumne, wie sie Jobsuche, Diabetes-Engagement in sozialen Medien und den Arbeitsalltag mit ihrer Erkrankung in Einklang bringt.
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Ernährung bei Typ-1-Diabetes: What the food?!
Caro erzählt heute, wieso sie das Thema Ernährung lieber nicht so tief behandelt, – erklärt aber auch sehr genau, wieso sie das so sieht. Lasst ihr doch einen Kommentar da, ob es euch genauso geht!
We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 11 mit Lisa Völpel-Klaes | Foto: MedTriX / privat
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We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 11 mit Lisa Völpel-Klaes
In Folge 11 von „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ mit Rechtsanwältin Lisa Völpel-Klaes geht es um das Thema Begleitung und Assistenz in Kita oder Kindergarten für Kinder Typ-1-Diabetes vor Gericht. 
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Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu kommunizieren? – Teil 2
Die Wichtigkeit, über den Diabetes zu reden und seine diesbezüglichen Bedürfnisse zu kommunizieren, hat Mia am eigenen Leib erfahren. Die Geschichte dazu erzählt sie uns in Teil 2 ihrer Beitragsreihe.
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Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu kommunizieren? – Teil 1
Über den eigenen Diabetes zu sprechen fällt vielen Betroffenen schwer – aus Rücksicht, Scham oder dem Wunsch, nicht aufzufallen. Mia lebt seit 27 Jahren mit Typ-1-Diabetes und zeigt, wie sie gelernt hat, ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.
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Als „#dedoc° voices“-Frischling beim Diabetes Kongress in Berlin
Steffi berichtet heute, wie es für sie war, als „Frischling“ am #dedoc°-voices-Programm teilzunehmen, in dessen Rahmen Menschen mit Diabetes an wissenschaftlichen Diabetes-Kongressen teilnehmen können.
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Probleme mit dem Diabetes-Management: Kommunikation mit uns selbst
Mia thematisiert heute, wie die Kommunikation mit uns selbst abläuft, wenn das Diabetes-Management nicht so glatt läuft oder Probleme entstehen. Dazu verrät sie uns ihre Anleitung, was sie gegen negative Gedanken tut.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße