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Runter mit dem Zucker: Diabetesassistentin und Diabetesberaterin Sarah stellt sich vor
Sarah-Sofie ist Diabetesassistentin und angehende Diabetesberaterin. Damit aber nicht genug, ist Sarah auch ein frisches Mitglied der Autorenschaft der Blood Sugar Lounge! In diesem Beitrag stellt sich vor.
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Warum Looper-Treffen vor Ort so wichtig sind…
Caro berichtet heute aus ihrer Perspektive, warum Treffen in Präsenz so wertvoll sind als Mensch mit Diabetes – gerade für Looper. Denn: Gemeinsam ist man weniger allein.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Beziehung
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #15 | Ist Diabetes ein Beziehungskiller?
Diabetes betrifft nicht nur die betroffene Person, sondern auch das direkte Umfeld. Caro schildert, wie ihre Typ-2-Diagnose die Beziehung zu ihrem Partner verändert hat und warum offene Kommunikation dabei der entscheidende Faktor ist.
Ist schneller besser? Verschiedene Insulin-Arten im Loop | Foto: Konstantin Chimbai – stock.adobe.com
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Ist schneller besser? Verschiedene Insulin-Arten im Loop
Seit September trägt Mirjam den mylife Loop zur Probe, anfangs mit Humalog, seit Mitte Dezember mit dem schnelleren Insulin Fiasp. Hier fasst sie ihre Erfahrungen der letzten Wochen zusammen.
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 8 mit Britta Grote | Foto: ag visuell – adobe.stock.aom / MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 8 mit Britta Grote
In Folge 8 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir mit Britta Grote über das Thema Gesundheitsfachkräfte und Assistenzregelung. 
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 7 mit Dorothea Fading | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 7 mit Dorothea Fading
In Folge 7 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir mit Dorothea Fading, die zwei Zwillingssöhne mit Diabetes hat und bei einem noch Zöliakie hinzukam. Wie die Familie das erlebt, hört ihr in dieser Folge. 
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So viele Diabetes-Superhelden 🦸🦸‍♀️ … und wir?
Caro teilt heute ihre Gedanken zum Alltag mit Diabetes - und was es eigentlich für sie heißt, den Alltag zu meistern. Werden wir dadurch automatisch zu Superhelden?
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #14 | Namasté, lieber Blutzucker!
Yoga und Diabetes – eine Kombination, die mehr kann als entspannen. Caro berichtet, wie sie Yoga als Stressventil entdeckt hat und warum regelmäßige Praxis nachweislich den Blutzucker senken und die Insulinresistenz verbessern kann.
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Monatsthema im Januar: Praxisnähe – der Besuch in der Diabetes-Schwerpunktpraxis
Neues Jahr, neue Vorsätze, neue Termine – darunter sicherlich auch der Besuch beim Diabetesteam. Doch dieses Thema ist für uns Menschen mit Diabetes nicht immer so positiv besetzt. Was für uns in Deutschland wirklich ein Privileg ist: Jeder Mensch mit Diabetes erhält Zugang zu diabetologisch fachkundigem, medizinischem Personal. Das sieht in anderen Ländern der Welt oft anders aus.
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 6 mit Anne Adam | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 6 mit Anne Adam
In Folge 6 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir mit Anne Adam. Sie und ihr Sohn Oskar haben die Vorweihnachtszeit auf Sylt in der Rehaklinik verbracht. Was sie erlebt haben, könnt ihr in dieser Folge hören. 
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße