We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 9 mit Familie Sturny

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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 9 mit Familie Sturny | Foto: ag visuell – adobe.stock.aom / MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 9 mit Familie Sturny

In Folge 9 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir mit Familie Sturny darüber, wie es einer Familie ergeht, wenn der Diabetes das jüngste Mitglied als Partnerin fürs Leben auswählt. Maren berichtet heute aus der Typ-F-Perspektive und auch, welche Rolle der Diabetes mittlerweile im Familienleben spielt.

In der heutigen Folge spricht Lara von der Blood Sugar Lounge mit Maren und Sarah-Léonie über das Familienleben bei Familie Sturny. Als Sarah-Léonie vor mittlerweile knapp 4 Jahren mit Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde, wurden die Karten im Familienleben neu gemischt.

Maren berichtet von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Diabetes – aber auch, wie er sie dazu brachte, ihre Erfahrungen in einem Buch festzuhalten, um anderen Diabetesfamilien mit frischer Diagnose einen kleinen Wegweiser hin zur Diabetesakzeptanz und Unterstützung im Alltag geben zu können.

Außerdem sprechen wir darüber, wie sich seit der Veröffentlichung des Buchs der Diabetes Rock`n`Roll verändert hat und auch Sarah-Léonie erzählt, wie es ihr seitdem ergangen ist. Wie intuitives Schreiben bei Maren klappt, was sie sich für die Zukunft der Diabetescommunity wünscht und worauf wir noch gespannt sein können, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß dabei!

Hier kannst du die Podcast-Folge direkt streamen:

Die Podcastreihe „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ gibt Einblicke in das Familienleben mit Diabetes und berichtet über interessante Facetten im Diabetesalltag mit Kindern. Hast du die vorherigen Folgen verpasst? Hier kommst du zu allen Folgen!


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße