Podcast

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Diabetes-Anker-Podcast: Wie können KI und Chatbots die Diabetes-Therapie unterstützen, Herr Prof. Ehrmann?
Wo wird künstliche Intelligenz in der Diabetes-Therapie heute schon eingesetzt, und was bleibt Zukunftsmusik? Im Diabetes-Anker-Podcast spricht Prof. Dr. Dominic Ehrmann über KI in AID-Systemen, Chatbots für Therapie-Fragen und weitere Einsatzgebiete. Zudem geht es um den Druck durch Zielwerte.

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Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes: Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome und Vorbeugung dieser oft unterschätzten Nervenerkrankung, die Menschen mit Diabetes besonders häufig trifft.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Wenn Diabetes die Sehkraft verändert – im Gespräch mit Annie Heger
Im Diabetes-Anker-Podcast spricht Annie Heger über Typ-1-Diabetes, Folgeerkrankungen und veränderte Sehkraft. Die Entertainerin erzählt, wie die diabetische Retinopathie ihren Alltag beeinflusst und welche Unterstützung ihr im Umgang damit hilft.

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Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Worum geht es beim Weltdiabetestag und welche Veranstaltungen finden 2026 statt?
Kurz vor dem Weltdiabetestag am 14. November 2026 beleuchten wir im Diabetes-Anker-Podcast die Hintergründe rund um diesen Aktionstag und informieren über Veranstaltungen, die zu diesem Anlass deutschlandweit stattfinden werden.

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Diabetes-Anker-Podcast: Schattenkinder – wie Geschwister chronisch kranker Kinder nicht zu kurz kommen
Im Diabetes-Anker-Podcast geht es diesmal um sogenannte Schattenkinder: Geschwister chronisch kranker Kinder, die im Familienalltag oft zu kurz kommen. PD Dr. Gundula Ernst erklärt, welche Belastungen entstehen können und wie Familien und Ärzte gegensteuern können.

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Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes und psychische Flexibilität – mit Psychologin Laura Klinker
Ein unerwarteter Wert, eine Unterzuckerung – und plötzlich ist der Frust da. Im Diabetes-Anker-Podcast erklärt Psychologin Laura Klinker, warum unterdrückte Gefühle solche Situationen oft verschärfen und wie psychische Flexibilität im Alltag mit Diabetes gelingen kann.

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Diabetes-Anker-Podcast: Moderne Diabetes-Medikamente im Überblick – mit Dr. Jens Kröger
Der Diabetes-Anker-Podcast geht nach der kurzen Sommerpause heute in eine neue Staffel! In deren ersten Folge spricht Stephanie Haack mit Dr. Jens Kröger über die medikamentöse Diabetes-Therapie. Der Hamburger Diabetologe und Vorstandvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt einen Überblick über moderne Medikamente, wie sie wirken und für wen sie geeignet sind.  

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Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina?
Erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes: Katharina Weirauch berichtet im Diabetes‑Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ von ihren Erfahrungen bei Vorbereitung, Handgepäck und Sicherheitskontrolle. Zudem erklärt sie, wie Bewegung, ungeplante Mahlzeiten und zuckerreiche Getränke das Diabetes‑Management unterwegs beeinflussen können.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschafts­diabetes – mit Allison Muhl
Ein Schwangerschaftsdiabetes kann sehr belasten: von der Diagnose über Ernährung und Blutzuckermessen bis zur Insulintherapie. Im Diabetes-Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ sprechen wir mit Allison Muhl über Ängste, die Therapie und den Einsatz von CGM sowie die Wichtigkeit der Nachsorge.

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Diabetes-Anker-Podcast: Psychische Last durch Hyper- und Hypoglykämien und Umgang mit Glukoseschwankungen – mit Prof. Kulzer
Glukoseschwankungen sind nicht nur eine körperliche Herausforderung, sie sind auch eine psychische Last. In dieser Podcast-Folge erläutert Professor Bernhard Kulzer, Psychologe und langjähriger Diabetes-Forscher, die mentale Seite von Hyper- und Hypoglykämien – also von Über- und Unterzuckerungen – und beschreibt konkrete Lösungsansätze.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?