Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschafts­diabetes – mit Allison Muhl

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschaftsdiabetes – mit Allison Muhl | Foto: MedTriX / privat
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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschafts­diabetes – mit Allison Muhl

Ein Schwangerschaftsdiabetes kann sehr belasten: von der Diagnose über Ernährung und Blutzuckermessen bis zur Insulintherapie. Im Diabetes-Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ sprechen wir mit Allison Muhl über Ängste, die Therapie und den Einsatz von CGM sowie die Wichtigkeit der Nachsorge.

In dieser Community-Folge aus der Reihe „Höhen & Tiefen“ geht es um Schwangerschaftsdiabetes und den Alltag mit dieser Diagnose. Lena Schmidt spricht mit Allison Muhl, 28 Jahre alt und Mutter von drei Kindern, die in allen drei Schwangerschaften einen Gestationsdiabetes entwickelt hatte. Sie beschreibt, wie sie die Diagnose 2019 erhalten hat und welche Ängste dabei entstanden sind. Und warum die Zeit bis zum Termin beim Diabetologen besonders belastend sein kann.

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Allison erklärt, wie die Behandlung in ihren Schwangerschaften ablief, von Ernährungsberatung und Blutzuckermessen bis hin zur Insulintherapie in der dritten Schwangerschaft. Ein weiteres Thema ist auch der Einsatz eines CGM-Sensors. Allison erklärt, welche Informationen eine Verlaufskurve liefern kann und was im Alltag Sicherheit gibt. Aber auch, wann die permanente Sicht auf Werte zusätzlichen Stress auslösen kann. Außerdem spricht sie über Reaktionen aus dem Umfeld, mögliche Stigmatisierung und verbreitete Missverständnisse rund um „Schuld“ und Ernährung.

Zum Schluss geht es um die Zeit nach der Geburt, Nachsorge und Prävention: Welche Kontrollen sinnvoll sind, warum sie auf langfristige Risikoreduktion setzt und was sie anderen Betroffenen für den Umgang mit einzelnen Ausreißern und der eigenen Belastung mitgeben möchte.

Anmerkung der Redaktion: Im Gespräch nennt Allison Muhl eine häufig verwendete Faustformel, wonach etwa jede zweite Frau nach einem Schwangerschaftsdiabetes innerhalb von fünf Jahren einen manifesten Typ‑2‑Diabetes entwickelt. Für diese konkrete Zeitangabe gibt es keine einheitliche, allgemein gültige Datengrundlage. Das Risiko für einen späteren Typ‑2‑Diabetes ist deutlich erhöht, der Zeitraum bis zur Manifestation variiert jedoch je nach individuellem Risikoprofil und Nachbeobachtung.

Weiterführende Informationen 


von Lena Schmidt und Redaktion Diabetes-Anker

Lena Schmidt hat einen Bachelor in Bioinformatik und einen Master in Biomedizin. Zum Projekt- und Community-Management beim Diabetes-Anker ist sie durch ihr großes Interesse am Thema Diabetes gekommen. Gelegentlich kommt es auch noch vor, dass sie an einem Bericht, Podcast oder Video für den Diabetes-Anker mitarbeitet.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 6 Tagen, 20 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂