Diabetes-Anker-Podcast: 25 Jahre „Diabetes-Kids“ – im Gespräch mit Michael Bertsch

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Diabetes-Anker-Podcast: 25 Jahre „Diabetes-Kids“ – im Gespräch mit Michael Bertsch | Foto: MedTriX / privat
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Diabetes-Anker-Podcast: 25 Jahre „Diabetes-Kids“ – im Gespräch mit Michael Bertsch

Aus persönlicher Not wurde eine große Community: Als Michael Bertschs Tochter mit anderthalb Jahren Typ-1-Diabetes bekam, fehlten brauchbare Infos für Familien. Heute, 25 Jahre später, erreicht „Diabetes-Kids” jährlich hunderte Betroffene – mit Events, Beratung und Vernetzung. In dieser Podcast-Folge gibt er einen Einblick.

Vor 25 Jahren gründete Michael Bertsch die Plattform Diabetes-Kids. Nicht aus beruflichem Kalkül, sondern aus persönlicher Not. Als seine Tochter Caroline im Sommer 2000 im Alter von anderthalb Jahren die Diagnose Typ-1-Diabetes erhielt, fand er im Netz kaum brauchbare Informationen für betroffene Familien. Was als persönliches Online-Tagebuch und selbst zusammengestellte Nährwerttabelle begann, wuchs zu einer der bekanntesten deutschsprachigen Communities für Familien mit an Diabetes erkrankten Kindern.

Aktuelle Podcast-Folge mit „Diabetes-Kids“-Gründer Michael Bertsch anhören

Im Diabetes-Anker-Podcast spricht Michael Bertsch über die Anfänge, die Herausforderungen des Alltags mit Diabetes im Kindesalter. Und darüber, warum Vernetzung für betroffene Familien so entscheidend ist. Heute nehmen jährlich rund 700 bis 800 Personen an Veranstaltungen von Diabetes Kids teil. Zu diesen Aktivitäten gehören Ski-Freizeiten, Sommertreffs und Online-Sprechstunden mit psychologischer Begleitung. Sein Rat an Familien, die gerade mit der Diagnose konfrontiert sind: Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, und einen Kinder-Diabetologen finden, der wirklich einen Draht zum Kind hat.

Weiterführende Informationen 

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von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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