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Runter mit dem Zucker: Diabetesassistentin und Diabetesberaterin Sarah stellt sich vor
2 Minuten

Sarah-Sofie ist Diabetesassistentin und angehende Diabetesberaterin. Damit aber nicht genug, ist Sarah auch ein frisches Mitglied der Autorenschaft der Blood Sugar Lounge! In diesem Beitrag stellt sich vor.
Hallo ihr lieben Menschen der Blood Sugar Lounge, ich möchte mich bei euch vorstellen. In Zukunft werdet ihr öfter, bei der Blood Sugar Lounge, etwas von mir hören bzw. lesen.
Mein Name ist Sarah (Instagram: @runtermitdemzucker) und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe 2016 die Ausbildung zur Diätassistentin absolviert und mich anschließend im Jahr 2017 als Ernährungsberaterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zertifizieren lassen. Aktuell mache ich den Aufbaukurs zur Diabetesberaterin DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) in Rheine. Als Diabetesassistentin DDG bin ich seit 2021 zertifiziert.

Die Arbeit in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis
Aktuell bin ich in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis tätig und bin sehr glücklich dort. Die Arbeit mit euch ist für mich kein Beruf, sondern eine Berufung. Es macht mir großen Spaß und ich helfe, wo ich kann. Ich möchte in Zukunft für mehr Aufklärung, Unterstützung und Austausch sorgen. Gerne werde ich auch Themen zur Ernährung verfassen, die euch interessieren. Geplant ist auch ein Kommunikationskasten, bei dem ihr alle eure Fragen und Anliegen an mich stellen könnt.
Privat gehe ich am liebsten wandern in unseren Bergen, um die Natur zu genießen, fahre Fahrrad und bin gerne auf Reisen.

Was ich euch gerne erzählen möchte…
In Zukunft wird es eine Artikelreihe zum Thema „hinter den Kulissen“ geben. Was passiert alles im Praxisalltag hinter dem Vorhang? Bisher kennt ihr nur eure Seite. Ich möchte euch die andere Seite vorstellen und euch mitnehmen. Eine Beleuchtung beider Seiten.
Falls jemand von euch am Beruf Diabetesberater*in interessiert ist, soll euch diese Artikelreihe aufklären, helfen bei der Entscheidung und euch den Beruf näherbringen.
Bis zu meinem nächsten Beitrag könnt ihr euch auch gerne auf meinem Instagram-Profil „Runter mit dem Zucker“ ein bisschen weiter informieren!
Welche Themen interessieren euch diesbezüglich? Was ist euch besonders wichtig? Worüber möchtet ihr mehr erfahren, wenn es um das Leben einer Diabetesassistentin geht? Ich freue mich auf euren Input.
Alles Liebe, Sarah
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 4 Wochen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße





