Wir stellen vor: Die Community-Redaktion des Diabetes-Ankers!

9 Minuten

Community-Beitrag
Wir stellen vor: Die Community-Redaktion des Diabetes-Ankers!

Es gibt Neuigkeiten: Ab sofort begleiten euch 21 Mitglieder der Community-Redaktion des Diabetes-Ankers. Sie teilen mit euch ihre Erfahrungen und Geschichten aus dem Leben mit Diabetes durch alle Höhen und Tiefen. Wir freuen uns auf viele „Oh, das kenn‘ ich auch“-Momente!

„Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit“, das hat sich der Diabetes-Anker auf die Fahne geschrieben. Um euch ab jetzt noch mehr Geschichten, eine noch größere Gemeinschaft und noch umfassendere Informationen zu eurer Gesundheit bieten zu können, erweitern wir die Redaktion des Diabetes-Ankers um Community-Autor:innen.

21 Menschen mit unzähligen Geschichten

Ihr fragt euch bestimmt: Wer sind die diese Leute? Kenne ich sie? Teilen ich ihre Interessen? Selbstverständlich stellen wir euch die Autorenschaft sehr gerne vor.

Vorhang auf für Alex, Annika, Caro, Christian, Conny, Cynthia, Daniel, Huda, Kathy D., Kathi K., Katharina T., Katharina W., Laura, Lea, Luciana, Micha B, Michi K., Nathalie, Nina, Susanne und Ümit.

Mit diesen Autor:innen erwarten euch Erfahrungswerte aus dem Leben mit Typ-1-, Typ-2-, Typ-3c-, Typ-F- und Doppel-Diabetes aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Warum eine Community-Autorenschaft?

Ob als Kolumne im Print- und Digital-Bereich, als Blog oder als Post auf den Social-Media-Kanälen: Die Stimmen der Diabetes-Community waren schon immer ein wichtiger Bestandteil in unseren Diabetes-Medien.

Die Community-Autor:innen ergänzen unsere Fachredaktion mit neuen Blickwinkeln. Sie liefern Erfahrungen aus dem echten Leben und Anekdoten, mit denen sich bestimmt viele von euch identifizieren können. So vereinen wir Wissen mit Emotionen. Für alle Höhen und Tiefen.

Das erwartet euch

Wir freuen uns schon jetzt auf Einblicke ins Leben als Elternteil mit Diabetes, Erfahrungen bei der Jobsuche mit Diabetes, außergewöhnliche Lieblings-„Hypo-Helfer“, Stories vom Reisen mit Diabetes und vieles, vieles mehr.

Neben Textbeiträgen erwarten euch außerdem Videos und Podcasts aus unserer Community-Redaktion.

Wer wissen will, was die Diabetes-Community in den letzten Jahren umgetrieben hat, findet die Beiträge von Caros Kolumne beim Diabetes-Anker und alle Inhalte der Blood-Sugar-Lounge-Autorenschaft ab jetzt im Bereich „Aus der Community“. Viel Spaß beim Lesen!

Lernt hier die Community-Autorinnen und -Autoren kennen

Klickt euch hier durch die Mitglieder der Community-Redaktion und freut euch auf ihre Beiträge!

Lust auf Community?

Melde dich jetzt an, um im Community-Bereich aktiv zu werden. Hier kannst du Freundschaften mit anderen Menschen mit Diabetes knüpfen, dich austauschen und in den Gruppen mitdiskutieren. 

Alle Infos dazu findest du in diesem Beitrag. Wir freuen uns auf dich!


von Stephanie Haack

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Närrische Jahreszeit mit Diabetes: So bleibt der Glukosespiegel stabil beim Feiern
Karneval, Fastnacht, Fasching – nun beginnt der Höhepunkt der närrischen Tage und bei Rosenmontagszügen und Kappensitzungen ist ausgiebiges Feiern angesagt. Menschen mit Diabetes können diese närrische Jahreszeit dabei ebenso feiern wie Stoffwechselgesunde. Sie müssen zwar auf ihre Ernährung achten, alkoholische Getränke und Süßigkeiten sind jedoch nicht zwangsweise tabu, wenn sie ihren Glukosespiegel dabei im Blick …
Närrische Jahreszeit mit Diabetes So bleibt der Glukosespiegel stabil beim Feiern

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast: Was leisten Apotheken für Menschen mit Diabetes, Herr Manfred Krüger?
Im Diabetes-Anker-Podcast zeigt Apotheker Manfred Krüger, welche Leistungen Apotheken für Menschen mit Diabetes erbringen. Beispielsweise wie sie mit Medikationsberatung, E‑Rezept und ePA die Therapie sicherer machen, Lieferengpässe gemanagt werden und warum Teamwork mit Arztpraxen entscheidend ist.
Diabetes-Anker-Podcast: Was leisten Apotheken für Menschen mit Diabetes, Herr Manfred Krüger? | Foto: Dirk Deckbar / MedTriX

2 Minuten

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%