Andreas Wartha ist neuer Autor: „Hallo, liebe Blood Sugar Lounge!“

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Andreas Wartha ist neuer Autor: „Hallo, liebe Blood Sugar Lounge!“

Wir dürfen einen neuen Autor in unseren Reihen begrüßen – der mittlerweile in der Community sehr etablierte Andreas Wartha ist nun ebenfalls Teil des Autorenteams der Blood Sugar Lounge! Heißt ihn doch herzlich willkommen. 🙂

Das Thema Diabetes beschäftigt uns alle sehr – immerhin ist es ein täglicher Teil unseres Lebens. Ich für meinen Teil möchte die Chance heute nutzen, euch mich einmal vorzustellen:

Hi, ich bin Andreas!

Mein Name ist Andreas Wartha, ich lebe mit Typ-2-Diabetes und arbeite nun aktiv mit der BSL zusammen. Unter anderem kommt ein spannendes Barcamp für Menschen mit Typ-2-Diabetes, das ich aktiv mitgestalten darf!

Das bin ich, Andreas, heute: Bewegungsfreak, Foodlover und fühle mich mit Ende 50 um Jahrzehnte jünger. Das war nicht immer so. 2018 zwang mich Diabetes Typ 2 zur Lebensumstellung. Eine Aufgabe, der ich mich komplett hingegeben habe. Meine Kinder würden wohl sagen: „Papa ist Diabetes-Influencer.“ Was zählt, ist aber: Ich bin genau wie ihr. Vielleicht nur ein paar Schritte weiter.

Das erwartet euch von meiner Seite

Um euch einmal abzuholen, habe ich ein kleines Video aufgenommen, in dem ich ein bisschen was zu mir erzähle – aber auch, was ich genau vorhabe. Seid also gespannt und bleibt dran! Bald kommen weitere, spannende Inhalte.

Disclaimer: Als ich über mein Übergewicht sprach bei der Aufnahme, sagte ich, dass es bei 32 „Prozent“ sei. Hier meinte ich den BMI mit der Einheit kg/m². | Quelle: Andreas Wartha

Ihr habt bereits erste Fragen an mich oder zum Thema Typ-2-Diabetes? Hinterlasst mir euer Feedback gerne in den Kommentaren!


von Andreas Wartha

Andreas war Autor in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße