Aus der Community

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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Auch das Schätzen will gelernt sein …
Leonie hat nun seit sieben Jahren Typ-1-Diabetes – und mittlerweile können sie und ihre Mutter Kathy die KE/BE der Lieblingssnacks des Kindes recht gut schätzen. Im Brief an ihre Freundin Nadine erklärt Kathy, wie sie das hinbekommen haben.
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2 Minuten

Sicherheit geht vor, oder?
Tine verbringt den Großteil ihrer Zeit mit Arbeitskolleg:innen, daher hat sie einige davon mittlerweile über ihren Diabetes informiert. Denn im Fall des Falles ist es ja nicht verkehrt, wenn diese wissen, was zu tun ist.
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Erfahrungsbericht: die T:slim-X2-Insulinpumpe
Dennis Jaeger, Mitglied der #wirsindviele-Community, teilt seine ersten Erfahrungen mit dem t:slim-X2-Insulinpumpensystem in der Blood Sugar Lounge.
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3 Minuten

Community-Thema: der Wunsch nach einem anderen CGM-System
Die Grundversorgung mit Diabetes-Hilfsmitteln ist in Deutschland – im Gegensatz zu vielen anderen Ländern auf der Welt – zum Glück über die Krankenkassen gesichert. Doch bei Therapie- oder System-Wechseln gibt es trotzdem immer wieder Probleme bei der Genehmigung. Diese Erfahrung musste Katharina selbst machen. Dieses Mal erzählt sie aber die Story von Community-Mitglied Nadine.
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Drei Schwangerschaften mit Diabetes
Kathi ist zum dritten Mal schwanger – und das mit Typ-1-Diabetes. Sie erzählt ganz persönlich, welche Probleme, aber auch welche schönen Momente das mit sich bringt, in ihrem Video.
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4 Minuten

Diagnose Schwangerschaftsdiabetes – Fragen an eine Diabetesberaterin
Es gibt viele verschiedene Formen von Diabetes. Gestationsdiabetes tritt während einer Schwangerschaft auf. Lisa hat sich schlaugemacht.
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< 1 minute

Zurück aus der Sommerpause: Umzug und Masken bei Ikea (Podcast)
Katharina und Lisa sind mit der ersten Podcast-Folge nach der Sommerpause zurück. Was war bei ihnen los im Sommer, Diabetesmäßig und auch privat?
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4 Minuten

Auf eigene Gefahr – der Technik die Kontrolle übergeben
Lisa ließ sich noch nie gerne in ihre Diabetestherapie reinreden. Von niemandem. Und auch Verantwortung an die neue Technologie der Diabetestherapie abzutreten, war für sie nicht leicht.
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3 Minuten

Das Pflaster am Arm – Bedeutung und Nutzen
Die Blood Sugar Lounge ist ein (virtueller) Ort für Menschen mit Diabetes. Für viele ist also absolut klar, wovon Katharina redet, wenn sie von einem „Pflaster am Arm“ spricht. Doch wie ist das für Menschen, die noch nie mit dem Thema „Diabetes“ in Berührung kamen und nicht wissen, was es mit dieser Technik auf sich hat?
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4 Minuten

Vom „Penner“ zum „Pumpi“ – das erste halbe Jahr mit meiner Insulinpumpe!
Ina hat nun auch die langersehnte Genehmigung für eine Insulinpumpe bekommen. Nach einem zweiten Anlauf ist sie nun nach über 30 Jahren mit Diabetes vom „Penner“ zum „Pumpi“ geworden. Heute teilt sie ihre Beweggründe, warum sie die Pumpe beantragt hat. Ob sich ihre Erwartungen erfüllt haben, lest ihr am besten selbst.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße