Aus der Community

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Hohe Werte und Depression Hand in Hand
Diabetes und Depressionen treten häufig gemeinsam auf und beide Krankheiten beeinflussen die jeweils andere negativ. Laura berichtet über ihren Alltag damit.
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Auszeit: Wann hat der Diabetes (Sende-)Pause?
Juhu, der Sommer ist da! Wir haben Lust "abzuschalten", aber leider geht das nicht immer und schon gar nicht bei allem. Wie man eine "Diabetes-Pause" trotzdem umsetzen kann und ob das überhaupt jeder will, erfahrt ihr in unserem Monatsthema.
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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Sommer, Sonne, Diabetes
In ihrem Brief an Nadine schreibt Kathy, wieso Leonies Diabetesmanagement im ersten Sommer nach der Diagnose besonders aufreibend war und wie sie mittlerweile mit einer angepassten Basalrate sehr gut fahren.
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Nadjas USA-Tagebuch, Teil 2: Morning Yoga
Schon in ihrem ersten Monat in Orlando hatte Nadja die Gelegenheit, an einer ganz besonderen Yoga-Session teilzunehmen. In ihrem Video-Tagebuch bekommt ihr Einblicke in dieses Event.
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Diabetes und Zyklus: Hallo, es wird Zeit!
Zum Thema Diabetes und Zyklus gibt es nach wie vor zu wenige Informationen, Ressourcen und Tools, schreibt Tine in ihrer Kolumne. Sie fühlt sich damit allein gelassen – und muss sich von Behandlern dann auch noch Vorwürfe anhören, wenn wegen des Zyklus die Werte nicht so gut ausfallen.
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Charity: bedürftige Diabetiker aus Süd-Kroatien
Dass Vivi ihre Reichweite als Diabetes-Autorin und -Bloggerin nicht nur für sich nutzen wollen würde, war ihr früh klar. Darum baute sie ein Charity-Projekt auf, um Menschen in mittellosen Ländern helfen zu können.
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Hilfe, ich wurde „gespotted“!
Katharina fühlt sich wohl mit ihren Diabetes-Gadgets am Körper. So wohl, dass sie sie manchmal vergisst. Bis sie von anderen daran erinnert und angesprochen wird. Sie fragt sich: Ist sie den interessierten Leuten eine Erklärung schuldig?
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Das Gefühl von Unterzucker – der Versuch einer Aufklärung
Wie sichtbar der Diabetes ist (und gemacht wird), hängt immer von der betroffenen Person ab. Heike hat erst im Laufe der Zeit angefangen, ihren Unterzucker offen zu kommunizieren.
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„Alle Mamas haben Diabetes!“
Kathi ist „Diabetesmama“ von zwei Töchtern. Sie hat uns bereits an ihren Schwangerschaften teilhaben lassen, aber wie sieht ihr Alltag jetzt aus?
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#BSLounge trifft Royal
Nathalie war im Namen der Blood Sugar Lounge in Kopenhagen bei Novo Nordisk und durfte bei interessanten Vorträgen und Workshops mehr über die Diabeteswelt lernen. Welche Eindrücke sie mit zurück nach Deutschland gebracht hat und ob (bzw. was) sie daraus gelernt hat, möchte sie hier mit euch teilen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße