Behandlung

2 Minuten

Darmkrebs-Früherkennung mit neuer Generation von Labortests
Ein hochsensitiver Labortest spürt bereits geringste Mengen Blut im Stuhl auf und erleichtert Patienten wie Ärzten die Früherkennung, solange eine Darmspiegelung nicht möglich oder vom Patienten nicht gewünscht ist. Er wird GKV-Versicherten ab 50 Jahren angeboten.

2 Minuten

Urologenverband: „Dialyse-Patienten brauchen die Widerspruchslösung“
Ausreichend Bewegung, Normalgewicht und Nichtrauchen: Vor allem die Prävention von chronischen Nierenerkrankungen steht anlässlich des Weltnierentages am 14. März 2019 im Fokus. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) blickt vor dem diesjährigen Aktionstag aber auch auf die betroffenen Patienten mit chronischem Nierenversagen, die zum Überleben auf die Dialyse angewiesen sind und hierzulande etwa sechs …

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Neues Studienzentrum für kleine Forschungshelden
Das Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und das Klinikum rechts der Isar der TU München haben gestern gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml sowie zahlreichen Studienfamilien feierlich das neue Studienzentrum in der Heidemannstraße in München eröffnet.

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Früherkennung von Augenerkrankungen: Webportal überarbeitet
Auf der Webseite www.diabetes-auge.de bietet die Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ wichtige Infos für Patienten. Die Internetseite wurde aktuell überarbeitet und präsentiert Informationen in Schrift und Bild auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.
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5 Minuten

Wie können Diabetespraxen Angehörige von Menschen mit Diabetes unterstützen?
Als Buchautorin gilt Antje neuerdings als Expertin – und durfte bei einem Fachkongress einen Workshop zum Thema „Diabetes und Angehörige“ mitmoderieren. Allerdings gab es nach dem Workshop beinahe mehr ungelöste Fragen als zuvor. Denn für die Angehörigen von Menschen mit chronischen Erkrankungen fehlt in unserem Gesundheitssystem ein verlässliches Auffangnetz.
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5 Minuten

Mit Typ-1-Diabetes ins Krankenhaus
Auch ein Typ-1-Diabetiker muss mal ins Krankenhaus und das nicht unbedingt wegen des Diabetes und auch nicht zwingend geplant. Felicitas beschreibt, welche Erfahrungen sie bei unterschiedlichen stationären Aufenthalten gesammelt hat.

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Osteoporose vorbeugen, frühzeitig erkennen und behandeln
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Diabetes anlässlich des „Tags der gesunden Ernährung” (7. März 2019), sich gezielt auf Osteoporose untersuchen und gegebenenfalls behandeln zu lassen. Der Aktionstag steht dieses Jahr unter dem Motto: „Ernährung und Osteoporose – Prävention und Therapie“.

3 Minuten

Bauchschmerzen können ein Warnzeichen sein
Gerade bei älteren Frauen kann ein Herzinfarkt ohne die konkreten Symptome wie starke Brustschmerzen eintreten; Hinweise geben jedoch unspezifischere Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Die Herzexpertin Prof. Christiane Tiefenbacher erklärt, bei welchen potentiellen Herzinfarkt-Symptomen Frauen aufmerksam sein sollten und was im Notfall zu beachten ist.
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Typ-1-Diabetes und Lipödem – ein wahrhaftiger Teufelskreis
Kathi leidet seit ihrer Jugend an einem Lipödem. Im Zusammenspiel mit ihrem Typ-1-Diabetes stellt sie das vor viele Herausforderungen, über die sie in ihrem Video berichtet.

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Typ-1-Diabetes: Zeit für neue Wege
Wissenschaftler des „Helmholtz Zentrums München“ starteten im Januar in Berlin die crossmediale Kampagne „A World Without 1“: Sie widmet sich u. a. mit Plakaten der Früherkennung und Verhinderung von Typ-1-Diabetes, der häufigsten Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Durch aktuelle Studien soll die Krankheit früh erkannt und rechtzeitig ihr Ausbruch verhindert werden. Die Forscher hoffen auf möglichst viele …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße