Behandlung

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Happy Hour: Gesünder unter 7 PLUS in Saarbrücken
Heute sind wir mit unserem roten Sofa in Saarbrücken bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Lisa, Katharina, Sonja und Lesley-Ann sind für euch dabei. Also schaltet ein…

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Atherosklerose betrifft schon junge Erwachsene
Verkalkte Arterien sind nicht nur Älteren vorbehalten. Schon bei jungen Erwachsenen können Veränderungen an den Gefäßen auftreten – bis hin zu einer ausgeprägten Atherosklerose. Damit es nicht zu ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt, lohnt es sich, frühzeitig den entscheidenden LDL-Cholesterinwert im Blick zu behalten. Ab dem 35. Lebensjahr bietet sich dafür die ärztliche Routineuntersuchung an. Bei familiärer …

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Hautpflege im Sommer für Menschen mit Diabetes
Menschen mit Diabetes sollten ihre Haut in den heißen Sommermonaten besonders sorgfältig schützen und pflegen, um so Fett- und Feuchtigkeitsverluste auszugleichen. Wie sie ihre Haut richtig pflegen und Hautleiden vorbeugen, erklärt Dr. med. Stefanie Kamann am 16. August 2018 im Experten-Chat von diabetesDE.
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Insulin von 1921 bis heute?
Seit fast 100 Jahren ist es möglich, Typ-1-Diabetes mit Insulin zu behandeln. Doch was hat sich seit der Entdeckung getan und läuft die Forschung überhaupt im Sinne der Patienten voran? Tatjana hat sich dazu ihre Gedanken gemacht.

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Hitzewelle: Menschen mit Diabetes aufgepasst!
„Deutschland erlebt seit Ende Juli eine außergewöhnlich lange Phase mit überdurchschnittlichen Temperaturen verbunden mit einer ausgeprägten Trockenheit“, schreibt der Deutsche Wetterdienst. Die Hitzewelle hat das Land also fest im Griff. Vor allem Menschen mit Diabetes sollten nun besonders auf sich Acht geben.
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Essen bei Magenproblemen
Steffi hat Magenprobleme und hat auf eigene Faust herausgefunden, welche Lebensmittel ihr guttun und welche nicht. In ihrem Beitrag stellt sie drei Rezepte vor, die sie trotz ihrer Magenprobleme ganz gut verträgt.
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„Zeit im Zielbereich“ statt HbA1c-Wert: Was internationale Experten raten
Ein HbA1c von unter 7 Prozent galt lange als Maßstab für ein gutes Diabetesmanagement. Doch wer ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung nutzt, interessiert sich mittlerweile mehr dafür, wie viel Zeit er im Glukose-Zielbereich verbringt. Nun haben sich internationale Experten endlich auf Empfehlungen für den Zielbereich von Glukosewerten bei Menschen mit Typ-1-Diabetes verständigt.
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#BSLmeetsSanofi – ein Besuch in der Penproduktion
Lisa und 14 weitere Blood-Sugar-Lounge-Autoren hatten die Möglichkeit, die Medical City sowie die Penproduktion in Frankfurt-Höchst bei Sanofi zu besuchen. Was sie alles erlebt hat, erzählt sie euch im Beitrag.
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So einfach kann Diabetes sein!
Volkers Gedanke „Wie erkläre ich, wie kompliziert eine Einstellung sein kann?“ veranlasste ihn, das Diabetes-Management einmal ganz genau zu erklären. Das Ergebnis ist gar nicht mal so einfach…

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Schichtarbeit stört den Stoffwechsel
Ungefähr jeder sechste Beschäftige in Deutschland arbeitet abends, nachts oder im Schichtbetrieb. Neue Studienergebnisse der Washington State University zeigen nun, dass die verschiedenen biologischen Uhren, die es im Körper gibt, unterschiedlich getaktet sind und dadurch eine Störung des Stoffwechsels verursachen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße