Behandlung

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Die „Weisse Liste“ hilft!
Die „Weisse Liste“ hilft nun auch bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst – bisher konnte man über das Projekt „Weisse Liste“ schon nach passenden Ärzten und Krankenhäusern suchen. Mit dem neuen Angebot können Pflegebedürftige und Angehörige Leistungen und individuelle Kosten vergleichen.

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Ertrinken – schnelles Handeln nötig
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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Eine Flasche Sonnenmilch pro Tag?
Die meisten von uns tragen viel zu wenig Sonnenschutzmittel. Cremes, Lotionen und Sprays sollten nämlich großzügig genutzt werden, damit sie auch wirklich vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen. Wer es genauer wissen will, wenn es um das Thema Sonnenschutz geht, erfährt hier mehr.

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„Mein Diabetes Garten“
So heißt das neue Buch von unserem Kolumnisten Hans Lauber, in dem er von Arnika bis Zimt 50 Pflanzen vorstellt, die Zucker natürlich zähmen.

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Spannendes aus San Francisco
Mitte Juni fand der Kongress der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft ADA in San Francisco (USA) statt. Wir waren dort und haben drei interessante Themen ausgewählt.

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Neue Erkenntnisse über die Stoffwechselfunktion
Eine Gewichtszunahme beeinflusst die Darmflora und die Stoffwechselleistung, berichten Münchner Forscher. Außerdem konnte in einer weiteren Studie im diabetischen Tiermodell veränderte und teils unbekannte Schwefelverbindungen identifiziert werden.

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Herzdruckmassage in 55 Sekunden lernen!
Wiederbelebungs-Film der Deutschen Herzstiftung motiviert zur schnell erlernbaren Herzdruckmassage – Schritt zur ersten Hilfe erleichtern

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HO-1 macht Dicke krank
Deutsche Forscher klären Verbindung von Übergewicht mit Diabetes und schlagen vielversprechende Therapieansätze vor.

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Gut gemacht, Herr Momsen!
Der Jurist Erik Wilhelm Momsen war einer der ersten Menschen mit Typ-1-Diabetes in Deutschland, die dank des neu entdeckten Insulins überlebten. Trotz widriger Umstände lebte er 69 Jahre mit Diabetes ein erfülltes Leben. Er starb 1990 mit 85 Jahren ohne nennenswerte Folgeerkrankungen. Wie lautete sein Erfolgsrezept?

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Gehirn, Zucker und Schlaganfall
Das Gehirn spielt bei der Regulation des Zuckerstoffwechsels eine besondere Rolle – und gehört zu den Organen, die durch den Diabetes gefährdet sind: Das Schlaganfallrisiko ist bei Menschen mit Diabetes deutlich erhöht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße