Behandlung

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Wo kein Blut hinkommt, kann nichts heilen!
Von den weltweit etwa 370 Millionen Menschen mit Diabetes erkranken statistisch 2 bis 10 Prozent an einem diabetischen GeschwürRisiko steigt mit AlterAb dem 50. Lebensjahr liegt das Risiko schon bei 5 bis 10 Prozent. Laut Statistik erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 bis 270.000 Diabetiker an einem Diabetischen Fußsyndrom. Eine Einteilung des Diabetischen Fußsyndroms …

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Risiko-Schwangerschaft intensiv betreuen!
Das Risiko für das Kind hängt vor allem davon ab, ob und wie erfolgreich der Diabetes der Mutter von Anfang an behandelt wird.

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Bei Unterzuckerungszeichen: Erst essen, dann messen!
Sobald Hypoglykämie-Zeichen auftreten, sollte man erst essen, dann messen - vor allem muss aber generell die Therapie angepasst werden.

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Schlaganfall-Vorboten? Ungewöhnliche Symptome abklären!
Bei einem Patienten mit Typ-2-Diabetes treten während Unterzuckerungen Symptome auf, die er auch als Warnsignale für einen Schlaganfall interpretiert.

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Sagt’s doch gleich: “Beschränkt Euch!”
Prof. Haak kritisiert, dass die gesundheitspolitischen Vorgaben in Deutschland erfolgreiche Arzneimittel-Innovationen be- und verhindern.

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Doppelt profitieren: Vorsorge lohnt sich!
Die gesetzliche Grundlage für den Früherkennungs- und Präventionsauftrag steht imParagraphen für Sie!Die einzelnen Vorsorgemaßnahmen und die sie betreffenden Regelungen sind in den §§ 20 bis 26 SGB V beschrieben:Soweit die gesetzlichen Grundlagen; sie bedürfen aber immer einer konkreten Ausgestaltung im Rahmen einer Richtlinie durch denDie Kindervorsorgeuntersuchungen 0 bis 6 JahreBei denFür die Untersuchungen gibt es …

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Warum es so schwerfällt, sich untersuchen zu lassen
Manche Menschen beschäftigen sich sehr damit, schwerwiegende Erkrankungen zu vermeiden; es gehört für sie dazu, regelmäßig Termine zur Vorsorge wahrzunehmen. Auf der anderen Seite ist es verständlich, dass es Menschen gibt, denen die ThemenEs ist hinlänglich bekannt, dass die beste Strategie zur Vermeidung von Erkrankungen bedeutet, regelmäßig an Kontroll- bzw. Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen: Vorbeugen ist bekanntlich …

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Wenn die Werte stark nach oben ausschlagen
Wenn der Blutzucker verrücktspielt, kann das bei Diabetikern auch eine Entgleisung nach oben bedeuten: Werte steigen stark, es droht eine „Ketoazidose“ – ein potentiell gefährlicher Zustand für Diabetiker.

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Im Auf und Ab der Werte Lösungen finden
Der menschliche Organismus strebt danach, den Blutzucker unter allen Lebensumständen möglichst im Normbereich zu halten; dies ergibt sich vor allem aus der Tatsache, dass das Zentralnervensystem des Menschen (Gehirn, Nerven etc.) zur EnergiegewinnungGehirn benötigt kein InsulinDas Gehirn bedient sich direkt aus dem strömenden Blut – es benötigt kein Insulin, um Glukose in die Zellen aufnehmen …

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Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Dosis-Berechnung!
Sie wollen mal wieder Ihre Blutzuckereinstellung bzw. Ihre Insulintherapie überprüfen? Wichtig ist, dass Sie zunächst Ihre Basalrate testenNach dem Essen: Blutzucker messen!Hierfür sollten Sie mehrfach nach dem EssenLiegt der Wert nach dem EssenPasst der Spritz-Ess-Abstand?Es ist auch sinnvoll, denInsulinempfindlichkeit ändert sichDie Insulinempfindlichkeit ist über den Tag verschieden. Meist ist der BE/KE-Faktor morgens am höchsten, mittags …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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