Behandlung

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Klinik-Patienten mit Diabetes: bis zu 15-mal mehr als bisher bekannt
Studienergebnisse zeigen, dass die Fallzahlen von Diabetespatientinnen und -patienten in stationärer Behandlung höher liegen, als es bislang in einigen Statistiken erfasst wird. Denn meist wird nur die Hauptdiagnose, nicht aber die Nebendiagnose Diabetes berücksichtigt. Dies müsse sich jedoch ändern, mahnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), da Menschen mit Diabetes im Krankenhaus häufig eine zusätzliche, spezialisierte …

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Ein Jahr COVID-19: Umfrage zur Situation in den Praxen
Eine Mitglieder-Befragung des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) zur Situation in den Praxen nach einem Jahr COVID-19 zeigt: die Arbeitsbelastung steigt, es werden immer noch sehr wenig videobasierte Diabetesschulungen angeboten, für die zudem einheitliche Abrechnungsregelung fehlen. Auch blockieren schlechte Internetverbindungen und unzureichende technische Ausstattungen die notwendige digitale Transformation. Der VDBD fordert hier …

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Präventionspreis für Identifizierung von Typ-2-Diabetes-Risikogruppen
Im Rahmen des 127. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) wurde der Präventionspreis, den die DGIM gemeinsam mit der Deutsche Stiftung Innere Medizin (DSIM) auslobt, an an Prof. Robert Wagner für die Identifizierung von Diabetes-Risikogruppen verliehen. Die Erkenntnisse des Mediziners der Universitätsklinik Tübingen und seines Teams können neue Chancen für frühzeitige Therapien eröffnen.

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Machen Sie mit: 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Entdeckung des Insulins als Medikament plant die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe im Juli diesen Jahres ein großes Event – und sucht in diesem Zuge 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes, für eine Hommage an das lebenswichtige Hormon.

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Ein Gefühl der Kontrolle zurückgewinnen
Am Beispiel der für viele damals ungewohnten Home-Office-Situation hat ein Psychologenteam aus Gießen und Rotterdam im ersten Lockdown untersucht, wie sich das Wohlbefinden beim Arbeiten zu Hause steigern lässt. Vielleicht lassen sich die Ergebnisse auch auf andere ungewohnte und vielleicht besorgniserregende Lebenssituationen übertragen?

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„Gesundheits-Pass Diabetes“ erfasst nun auch Impfungen
Wichtige Untersuchungen im Blick behalten und Folgeerkrankungen verhindern: Der Gesundheits-Pass Diabetes hilft Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzten bereits seit 1995 bei der regelmäßigen Diabetes-Vorsorge – nun ist eine erweiterte Neuauflage erschienen, die u.a. auch Schutzimpfungen erfasst und in mehreren Sprachen erhältlich ist.
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Die Technik macht’s – von Therapiemethoden und Hilfsmitteln
Ohne ein technisches Grundverständnis hat man im modernen Diabetes-Management gar keine Chance mehr, oder? Welche Alternativen und Therapiemethoden gibt es aktuell eigentlich? Und welche davon nutzt die Community am liebsten? Viele Fragen, die wir im April beleuchten wollen!
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Wissen was bei Diabetes zählt: Community-Feeling!
Wir sind einzigartig und #wirsindviele! Diese beiden Punkte standen neben dem Diabetes-Management während Corona und weiteren aktuellen Themen beim Livestream von Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS am 18. März im Vordergrund. Katharina gibt euch einen Einblick.

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Schwere Hypo: Seid Ihr vorbereitet? – Umfrage
Bei schweren Unterzuckerungen ist schnelles und richtiges Handeln gefragt. Wie bereitet Ihr und Euer persönliches Umfeld Euch auf den möglichen Notfall einer schweren Hypoglykämie vor? Gehört für Euch ein Notfallmedikament zur Planung dazu? (Umfrage mit freundlicher Unterstützung von Lilly.)
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In ein paar Tagen ist der Spuk wieder vorbei
Menstruierende Menschen kennen das Problem, dem Zyklus und damit verbundenen Problemen manchmal mehr oder weniger ausgeliefert zu sein. Bei Mirjam beinhaltet das auch starke Schwankungen des Insulinbedarfs.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße