Leben mit Diabetes

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Typ-F-Diabetes: F wie Familie, Freunde …
Kontinuierliche Glukosewerte per Smartphone automatisch an die Ehefrau übermitteln; der Jugendliche, der auch bei der Party Ratschläge von den Eltern aus der Ferne zu seinen hohen Werten per SMS bekommt: Die rasanten Fortschritte der Diabetes­technologie ermöglichen bald eine viel größere Einbeziehung des familiären Umfelds der Betroffenen. Diabetes-Experten sprechen von Diabetes „Typ F“, wenn Angehörige stark …

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Warum Geschwister von Kindern mit Typ-1-Diabetes manchmal im Schatten stehen
Manchmal werden Geschwister von Kindern mit Diabetes als Schattenkinder bezeichnet, weil sich die Aufmerksamkeit der Erwachsenen stark auf das erkrankte Kind richtet. Wie lässt sich vermeiden, dass sich die Geschwister so fühlen, als stünden sie im Schatten?
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5 Minuten

8 Dinge, die ich im letzten Jahr von meinem Diabetes gelernt habe
2016 war ein sehr bewegtes Jahr, mit Höhen und Tiefen, aus denen Tine viel mitnehmen konnte. Hier sind ihre 8 Dinge, die sie im letzten Jahr von ihrem Diabetes gelernt hat.
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2 Minuten

Eigene Ratschläge befolgen …
Wer einen insulinpflichtigen Diabetes hat, kennt das sicher: Man ist fern der Heimat unterwegs und merkt, dass man einen Teil der Utensilien fürs Selbstmanagement vergessen hat. Doch wie darauf reagieren? Tine beschreibt in ihrer Kolumne, wieso Ruhe bewahren die beste Reaktion darauf ist.
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3 Minuten

Früh- versus Spätzünder
„Sie haben Diabetes!“ - Welche Rolle spielt das Alter zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose? Gibt es „Vor- und Nachteile“ eines frühen bzw. eines späten Diabetes-Starts? Diesen spannenden Fragen geht Susanne Löw nach. Und sie fragt sich auch, ob es einen "optimalen" Startzeitpunkt gibt …
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Johann Sebastian Bach war Diabetiker – und schaffte es, sich nicht entmutigen zu lassen
Der weltberühmte Komponist Johann Sebastian Bach (1685–1750) hatte vermutlich Diabetes und starb letztlich an einem Schlaganfall. Der Diabetes war aber nicht die einzige Bürde, die Bach begleitete: Sein Leben hielt viele schwere Schicksalsschläge bereit. Dennoch bewahrte er sich bis zum Schluss Zuversicht und eine ungeheure Schaffenskraft. Die Frage ist nur: Wie gelang ihm das? Antje weiß mehr.

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Diabetes-Lauf in Hamburg für den guten Zweck
Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft wird es am Himmelfahrtstag wieder einen 5 km-Lauf und -Walk für den guten Zweck geben. Neben den Fachkongress-Teilnehmern sind auch alle anderen Menschen eingeladen, am Lauf teilzunehmen.
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3 Minuten

Top-10-Reaktionen auf Diabetes
Wer selbstbewusst mit seiner Zuckerkrankheit umgeht, kann auch gelassen mit Reaktionen in seinem Umfeld umgehen – und sogar darüber lachen. Das Spektrum reicht von peinlich-berührt bis offen-interessiert und hin und wieder gibt es auch kuriose Erlebnisse. Hier Susannes persönliches „Best of“.
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2 Minuten

Monatsthema – Januar: Diabetes und Community
Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt der Volksmund. Im Januar steht die Diabetes-Community im Mittelpunkt unseres Interesses. Lena hat sich gefragt, wie wichtig eine funktionierende Community bei einer chronischen Erkrankung ist.
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6 Minuten

Wieder ein Jahr geschafft! Wieso man nicht immer Vorsätze für das neue Jahr braucht
Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende, genauer gesagt das Jahr 2016. Wieso man nicht immer neue Vorsätze für das kommende Jahr braucht und wieso es auch ausreicht, das vergangene Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen zu feiern, dass beschreibt euch Olli heute im folgenden Beitrag.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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