Leben mit Diabetes

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Insulin dosieren bei Reisen über Zeitzonen
Nun ist es nach der Pandemie endlich wieder so weit: Ein unbeschwerter Urlaub kann kommen. Nun gilt es, Reisedokumente und das Flug-Attest zum Mitführen der Diabetes-Utensilien vorzubereiten und zu sortieren, was in den Koffer und was ins Handgepäck gehört. Um gut ausgestattet für den Diabetes zu reisen, sollte ein gewisser Vorrat an Utensilien eingeplant werden. …

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Mit Diabetes gut vorbereitet in den Urlaub
Die schönste Zeit im Jahr ist die Urlaubszeit. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es in der Vergangenheit einige Einschränkungen, welche die Reiselust trübten. Umso größer ist die Sehnsucht nach einer entspannten und erholsamen Auszeit. Wer den Diabetes im Gepäck hat, sollte Vorkehrungen treffen.
Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: Was ist damit eigentlich gemeint? | Foto: privat
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Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: Was ist damit eigentlich gemeint?
Caro hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, was Stigmatisierung eigentlich bedeutet – und wie wir Menschen mit Diabetes damit konfrontiert werden.

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Ein honigsüßer Typ No. 1 – eine unterhaltsame Autobiografie
"Honigsüßer Typ No. 1" – so nennt Andrea Mühlen ihren Diabetes. Welche Herausforderungen die Diagnose Typ-1-Diabetes mit sich bringt und wie es sich anfühlt, plötzlich rund um die Uhr mit einem solchen Begleiter leben zu müssen, beschreibt sie authentisch und unterhaltsam in ihrer Autobiografie. Das Diabetes-Journal hat mit der Autorin über ihr Buch gesprochen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – die Planung – AdobeStock_artbesouro_307620271
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #21 | Urlaubsmodus on – die Planung
Reisen mit Typ-2-Diabetes ist problemlos möglich, wenn man vorausschauend plant. Welche medizinischen Vorkehrungen sinnvoll sind, warum eine Auslandskrankenversicherung unverzichtbar ist und wie Hitze den Blutzucker beeinflusst, erklärt Caro in ihrer Kolumne.

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Lyn Künstner im Interview: Needles and Pump – unterwegs mit Diabetes
Model und Influencerin Lyn Künstner aus Dresden ist 31 Jahre alt und hat seit 2010 Typ-1-Diabetes. Im Interview berichtet sie, wie es dazu kam, dass auch Insulinpumpe und CGM-Sensor immer wieder auf ihren Fotos zu sehen sind.
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Gegen Vorurteile und Stigmatisierung bei Diabetes: Social-Media-Aktion #ChillDeineVorurteile
Lara berichtet euch heute von einer Social-Media-Aktion, die Maren Sturny und Bastian Niemeier, beide als Autoren bei der Blood Sugar Lounge tätig, ins Leben gerufen haben und die sich auf humorvolle, aber doch lehrreiche Weise gegen Vorurteile und Stigmatisierung wehrt – mit Infotainment-Charakter.
Die verzwickte Beziehung zur Nadel – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #20 | Die verzwickte Beziehung zu Nadeln
Mit 27 Jahren wurde bei Caro ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in dieser Kolumne alles über ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes.
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Andreas Wartha ist neuer Autor: „Hallo, liebe Blood Sugar Lounge!“
Wir dürfen einen neuen Autor in unseren Reihen begrüßen – der mittlerweile in der Community sehr etablierte Andreas Wartha ist nun ebenfalls Teil des BSL-Autoren-Teams! Heißt ihn doch herzlich willkommen. :)
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes-Typen: Was ist eigentlich der Unterschied?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #19 | Typ-1- und Typ-2-Diabetes – was ist eigentlich der Unterschied?
Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterscheiden sich im Entstehungsweg, doch die Herausforderungen im Alltag sind ähnlich. Eine Kolumne über Gemeinsamkeiten, Wissenslücken und den Kampf gegen Stigmatisierung.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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