Leben mit Diabetes

Community-Beitrag

< 1 minute

Neue Community-Autorin: Conny stellt sich vor
Conny ist neue Autorin der Blood Sugar Lounge und möchte kurz umreißen, was sie als Person ausmacht. Lasst ihr doch mal ein herzliches Willkommen in den Kommentaren da!
Grill & (Bloodsugar-)Chill – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
Community-Beitrag

4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #25 | Grill & (Blood-Sugar-)Chill
Grillen mit Diabetes muss kein Blutzucker-Abenteuer sein. Caro zeigt, wie man mit der richtigen Lebensmittelauswahl und einer cleveren Reihenfolge beim Essen Blutzuckerspitzen beim Grillabend vermeiden kann.

< 1 minute

Typ-2-Diabetes-Barcamp in Berlin – jeder ist eingeladen!
Ein Barcamp für Menschen mit Typ-2-Diabetes und jeden anderen mit Diabetes, egal welchen Typs: Das gibt es am 8. Juli 2023 ab 10 Uhr im Old Smithy’s Dizzle in Berlin. Jeder ist herzlich eingeladen! Endlich wieder live und in Farbe austauschen, networken und voneinander lernen. Ein unvergesslicher Sommertag in Berlin, den wir gemeinsam in geselliger …
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Ganz schön freche Früchtechen
Community-Beitrag

3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #24 | Ganz schön freche Früchtchen!
Obst und Diabetes – ein Thema, das viele beschäftigt. Caro berichtet, wie Wassermelone ihren Blutzucker in die Höhe trieb, welche Sorten für sie kein Problem sind und wie man Blutzuckerspitzen mit einfachen Tricks verhindern kann.
Tennis-Profi Zverev: Insulin in den Toilettenpausen

6 Minuten

Tennis-Profi Zverev bei den French Open: erst Insulin-Diskussion – nun Halbfinale
Tennis-Profi Alexander Zverev (26) hat Typ-1-Diabetes seit seinem 4. Lebensjahr. Im Jahr 2022 ging der Olympiasieger damit erstmals an die Öffentlichkeit. Bei den French Open in Paris ist ihm nun mitgeteilt worden, dass die Zeiten seiner Insulin-Injektion während eines Matches als Toilettenpausen gelten – bei anderen Turnieren gibt sich Zverev, falls erforderlich, sein Insulin beim …
Reisen mit Diabetes gut vorbereitet durch mehrere Zeit- und Klimazonen

3 Minuten

Reisen mit Diabetes: gut vorbereitet durch mehrere Zeit- und Klimazonen
Die Urlaubssaison naht, Ende Juni beginnen die ersten Sommerferien. Ob ein Ferienaufenthalt in der Nähe ohne lange Anreise oder in die Ferne auf andere Kontinente: Beides ist für Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Typ-1- oder Typ-2-Diabetes grundsätzlich möglich. Reisen in andere Zeit- und Klimazonen verlangen im Vorfeld jedoch mehr Vorbereitung und Organisation, damit die …

2 Minuten

„Chill Deine Vorurteile“: Mit humorvollen Videos über Diabetes aufklären
Jeder kennt sicher "dumme Sprüche", wenn es um den eigenen Diabetes geht. Der Klassiker ist wahrscheinlich die Frage: "Darfst du das denn essen?" Aber es gibt noch viel mehr Vorurteile und Missverständnisse, die oft auf der Unkenntnis beruhen, was heutzutage in und mit der Therapie des Diabetes alles möglich ist. Die Kampagne "Chill Deine Vorurteile" …

6 Minuten

Stephanie Haack im Interview: Leben mit Diabetes als täglicher Balance-Akt
Stephanie Haack hat Typ-1-Diabetes, den sie schwer akzeptieren konnte. Inzwischen ist die Krankheit ihr beruflicher Inhalt – und gibt es Neues auszuprobieren, ist sie dabei. Aber für sie gilt auch: Die Lebensqualität ist im Zweifel wichtiger als immer perfekte Werte. Im Interview sprachen wir mit ihr über diesen täglichen Balance-Akt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Community-Beitrag

4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #23 | Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Urlaub mit Typ-2-Diabetes bedeutet nicht, auf Genuss zu verzichten. Caro schildert, wie sie Reisen und Ernährung in Einklang bringt, warum sie bewusst Pausen vom strengen Diabetes-Management einlegt und was dabei wirklich zählt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – Medizinisch gut organisiert
Community-Beitrag

3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #22 | Reisen mit Typ-2-Diabetes – medizinisch gut organisiert
Reisen mit Typ-2-Diabetes braucht medizinische Vorbereitung: Caro erklärt, warum Medikamente, Teststreifen und Messgerät ins Handgepäck gehören, wie Kühlung unterwegs gelingen kann und weshalb Zeitverschiebung vorab mit dem Diabetes-Team besprochen werden sollte.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%