Leben mit Diabetes

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Einen Applaus wert: Achtsamkeit
Was haben Regeln mit Achtsamkeit zu tun – helfen sie oder verursachen sie nur Druck? Annika ist dabei, das für sich herauszufinden und einen Masterplan zu entwickeln.
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Alles bleibt anders und wird neu: die Blood Sugar Lounge 4.0
Bleibt alles anders – auch in der Blood Sugar Lounge, die bald mit der Version 4.0 in die Zukunft startet. Was erwartet Euch Neues, wenn Ihr Mitte Juni auf blood-sugar-lounge.de klickt?
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Diabetes und Tattoos (Podcast)
Tätowieren lassen mit Diabetes – geht das? Na klar, sagen Lisa und Ramona in dieser Podcast-Folge. Sie sprechen über alles, was aus ihrer Sicht zum Thema Tattoos und Diabetes wichtig ist.
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DIAlog 6 – die Quarantäne
Vier Uhr morgens ist nicht unbedingt Hudas Lieblingszeit für einen DIAlog. Aber manchmal hat sie nun mal keine Wahl – also wird die Möglichkeit zumindest dafür genutzt, darüber zu philosophieren, wie sich Diabetes und die Corona-Situation ähneln.

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Laubers Kolumne: Ärzte, bitte bedachter!
Widersprüchliche Ärzte-Aussagen verunsichern. Was fehlt: Kluger „Oberarzt“ und maßvoller Blick für Folgen medizinischen Mahnens, findet Kolumnist Hans Lauber.
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Diabetes – Vor- oder Nachteil? Ein Kommentar
Annes Beobachtungen zur Corona-Krise beinhalten viele Vergleiche zum Leben mit Typ-1-Diabetes. Welche Erfahrungen lassen sich im aktuellen Alltag wiedererkennen – welche können sogar ein Vorteil sein?
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6 Minuten

Diabetes-Abenteuer in Ägypten
Bevor die strengen Maßnahmen zur Selbstquarantäne in Kraft traten, war Lea in Kairo in einer Sprachschule. Wie es als junge Frau in Ägypten ist und wie viel Lea von ihrem Diabetes preisgegeben hat, erzählt sie jetzt einige Wochen später.
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Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich: Diagnose Typ-1-Diabetes – der Moment, seitdem alles anders ist
Direkt nach der Typ-1-Diabetes-­Diagnose – und jetzt müssen alle, auch Du, herausfinden, was Dir guttut. Nina, die Protagonistin der Diabetes-Kurzgeschichtenreihe „Der kleine Melli und ich“ erinnert sich, wie es ihr damit ging.
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2 Minuten

Angst darf nicht Mittel zum Zweck sein!
Wenn das Thema Folgeerkrankungen zur Sprache kommt, schwingen bei Menschen mit Diabetes oftmals Angst und sogar auch Schuldgefühle mit. Wer braucht da dann noch Ärztinnen und Ärzte, die damit ebenfalls unsensibel umgehen? Tine zeigt am Beispiel ihres aktuellen Augenarztes, dass Aufklärung, Unterstützung und Verständnis weit mehr bringen.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Wir brauchen Brachen
Freie Flächen, wo Wildes wild wachsen kann, fordert Kolumnist Hans Lauber gerade auch in großen Städten. Aber was hat das mit Corona zu tun?
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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