- Aus der Community
Autofahren mit Diabetes (Podcast)
2 Minuten

Diese Episode wird gesponsort vom Kirchheim-Verlag.
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Vom Führerschein bis zur eigenen Fahr-Routine
Es ist über 10 Jahre her, dass Ramona und Katharina die Fahrschulbank gedrückt haben. Bei beiden schon damals dabei: der Typ-1-Diabetes. Aber welche Rolle hat er dabei gespielt? Die Gedanken vor, während und nach der Zeit in der Fahrschule waren ein großes Thema. Ebenso wie Geschichten aus dem Autofahrerinnen-Alltag und der Frage nach der Verantwortung.
Was ist beim Autofahren zu beachten?
Solange die eigene Blutzuckereinstellung im Rahmen und die Wahrnehmung von zu niedrigen und zu hohen Werten gut ist, spricht in der Regel auch für Menschen mit Diabetes nichts dagegen, aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Komplizierter wird es allerdings, wenn es um Personenbeförderung geht. Hierzu findet ihr weiterführende Links in den Shownotes!
Bitte beachtet, dass in den Bundesländern und Landkreisen und natürlich insbesondere außerhalb Deutschlands ganz individuelle Regelungen dazu gelten können, ob es verpflichtend ist, Erkrankungen wie den Diabetes anzugeben. Mehr dazu findet ihr ebenfalls unter den unten aufgelisteten Links.

Ramona und Katharina sind sich einig, dass es einige Punkte zu beachten gibt. Dazu zählt der Blick auf den Glukosewert vor Fahrtantritt und regelmäßige Checks zwischendurch. Auch griffbereite „Hypohelfer“ im Auto sollten nicht fehlen.
Shownotes
- Auf Diabetes-online findet ihr eine Zusammenfassung eurer Rechte und Empfehlungen für den Umgang mit dem Diabetes beim Autofahren sowie die erste europäische Leitlinie für Diabetiker im Straßenverkehr.
- Bei Diabetes und Recht gibt es Antworten auf alle Fragen zum Thema Autofahren, Personenbeförderung, Kommunikation mit Behörden und dem Verhalten bei einem Verkehrsunfall.
- Hier kommt ihr zur Praxisempfehlung Diabetes und Straßenverkehr der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
- Von Sandra gibt es einen ganz persönlichen Erfahrungsbericht in dem Beitrag „Sweet and responsible on the road“
Neue Podcastepisoden gibt es am 1., 11. und 21. jeden Monats. Hier direkt in der #BSLounge und bei Streaminganbietern wie Spotify, iTunes und Pocket Casts!
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße