Technik

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Der Moment vor dem Einstich
Olli hat sich mal Gedanken darüber gemacht, was genau sie am Katheterwechsel stört. Da hat es nicht lange gedauert, um festzustellen, dass es „der Moment vor dem Einstich“ ist, welcher eigentlich immer am unangenehmsten ist.
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How to measure?! Messgeräte im Test – Teil #1
Seit ihrer Diagnose hat Annika nur Blutzuckergeräte des Unternehmens Bayer HealthCare benutzt. Für uns hat sie nun die Geräte der verschiedensten Firmen getestet!
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MiniMed 640G – das echte Wundermittel für die Diabetestherapie?
Seit einiger Zeit trägt Caro nun die MiniMed 640G. In ihrem Bericht verrät sie uns, wie sie mit ihrer neuen Pumpe zurecht kommt - worin sie Vorteile und Nachteile sieht.

4 Minuten

Dexcom G5 Mobile CGM-System sendet Daten direkt ans iPhone
Mit dem Dexcom G5 Mobile System¹ zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) können Diabetiker ihre kontinuierlichen Zuckerwerte unmittelbar von einem mobilen iOS-Kommunikationsgerät wie iPhone, iPad oder iPod ablesen. Ein weiterer Vorteil des innovativen Systems ist unter anderem, dass die Daten und Alarme mit anderen geteilt werden können – Bluetooth-Technologie macht beides möglich.

4 Minuten

Weniger Unterzucker durch neue Techniken?
Technische Innovationen – z. B. verbesserte Blutzuckermesssysteme, Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung (CGM) oder Flash-Glukosemessung (FGM) – können helfen, Unterzuckerungen (Hypogklykämien, abgekürzt: Hypos) zu vermeiden. Prof. Dr. Lutz Heinemann war an vielen Entwicklungen der letzten Jahre persönlich beteiligt. Im Interview spricht er auch darüber, was die Techniken der Zukunft bringen können.

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Ein Licht, das an den Diabetes erinnert
Kevin Röhl, Absolvent des Studiengangs Mediendesign an der Hochschule Mainz, ist für seine Diabetes-App lumind mit dem Public Award des Wettbewerbs Wearable IT/Fashion Tech ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung vergeben für innovative Produkte, Konzepte und Anwendungen aus dem Bereich der WearableIT (tragbare …

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Lifescan und Animas in Neuss
Ziel des Umzugs von Neckargemünd an den linken Niederrhein ist eine engere Verzahnung der einzelnen Geschäftsbereiche von

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Schuh sorgt für Entlastung und Platz
Der Schuh bietet Druckentlastung der Füße – eine wichtige Voraussetzung für die Heilung von Fußwunden; er sorgt für komfortablen Platz im Vorfuß- und Zehenbereich, hat eine weiche Vorderkappe, druckreduzierende Polsterung sowie orthopädische Weichbettung. Diese stabilisiert sanft die empfindlichen Füße und dämpft Stöße ab.Für Patienten mit besonders sensiblen Füßen bietet medi zusätzlich den EinlagenrohlingWeitere Informationen unter

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Den täglichen Chrom-Bedarf abdecken
Um die Aufnahme des Zuckers in die Zellen zu unterstützen, ist es wichtig, eine optimale Versorgung des Körpers mit dreiwertigem Chrom zu gewährleisten, heißt es in einer Presse-Information derDas NahrungsergänzungsmittelTäglich zwei Kapseln

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“Ein super Gefühl” beim Marathon in Köln
Am 4. Oktober gingen 80 Läufer mit Diabetes beimZum vierten Mal engagierte sichVom totalen Sportmuffel zum motivierten LäuferHarald Voll war bis zu seiner Diagnose ein totaler Sportmuffel. "Als mein Hausarzt mir sagte, dass ich Diabetes habe, wusste ich, Du musst jetzt endlich was für Dich tun", sagt der 56-Jährige. Er fing an zu joggen: "Ein …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße