Gurkenkaltschale: Heute bleibt die Küche kalt! Sommersuppen Teil 2

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Community-Beitrag
Gurkenkaltschale: Heute bleibt die Küche kalt! Sommersuppen Teil 2

Hallo, ich bin Tine und ich liebe Suppen! Inzwischen sollte euch das bekannt sein. Suppen sind einfach einfach in der Zubereitung, bestehen meist nur aus einer Hand voll günstiger Zutaten und sind ganz schnell gezaubert, also auch super praktisch, wenn ihr mal etwas weniger Zeit habt.

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Der Sommer ist da, die Temperaturen steigen an und die Sonne knallt ins Gesicht. Der Appetit ist bei hohen Temperaturen oft kleiner, ja um nicht zu sagen kaum vorhanden. Außerdem fühlt man sich schneller müde. Perfekt passen da jetzt Kaltschalen. Die hydrieren, sind wirklich schnell gemacht, kühlen von innen und schmecken toll frisch. Und obendrauf tangieren sie den Blutzucker kaum.

Ich habe inzwischen über die Jahre ganze Ordner voller solcher Rezepte gesammelt und heute möchte ich euch ein weiteres solches Rezept präsentieren, welches mich schon sehr lange begleitet. Star des heutigen Rezeptes ist die Salatgurke. Sie besteht schon von sich aus zu großen Teilen aus Wasser, ist also perfekt für den Sommer und dieses Rezept. Zusammen mit ein paar weiteren Zutaten machen wir aus einer Salatgurke eine erfrischende Kaltschale, die dank Mixer auch noch in Windeseile fertig ist. Noch dazu sind Salatgurken super für euch und euren Körper.

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Die Gurkenschale bringt außerdem reichlich unlösliche Ballaststoffe mit, die helfen, Nahrung schnell durch den Verdauungstrakt zu befördern. Also, kauft am besten eine Bio-Gurke und lasst die Schale dran!

Wenn all diese Gründe euch nicht direkt in den Supermarkt zu den Gurken bewegen, dann weiß ich auch nicht! Seid ihr bereit für die gurkige Erfrischung?

Wie immer würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir sagt, ob es euch geschmeckt hat, solltet ihr das Rezept ausprobieren.

Ihr braucht für 2 Personen:

  • 1 Salatgurke
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 1 Becher eiskaltes Wasser
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer Zitrone
  • Handvoll Kräuter (Basilikum oder Minze passt sehr gut)
  • eine Handvoll Eiswürfel

außerdem: ein Messer, ein Schneidebrett, einen Pürierstab und ein hohes Mixgefäß oder einen Mixer

Los geht’s!

Halbiert die Gurke und schmeißt sie in das Mixgefäß. Fügt die saure Sahne, die Eiswürfel und das Wasser hinzu. Mixt einmal kräftig durch, bis alles flüssig ist. Jetzt beginnt der Probierspaß. Würzt alles gut mit Salz und Pfeffer, gebt nach und nach etwas Zitronensaft hinzu.

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Zum Schluss die Kräuter. Basilikum oder Minze machen sich hier wirklich am allerbesten, aber Petersilie passt auch super! Gefrorene oder ganz frische Kräuter eignen sich am besten für dieses Rezept. Nochmal probieren und dann am besten nochmal für 5-10 Minuten in den Kühlschrank stellen, bevor ihr serviert. Gut passen hierzu zum Beispiel je eine Handvoll angebratene Shrimps, etwas Räucherlachs oder noch ein extra Klecks saure Sahne pro Portion. Genießt es!

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße