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Tine Trommer

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Martina „Tine“ Trommer bloggt seit ihrer Diabetes-Diagnose 2013 unter www.­icaneateverything.com und hatte in der Diabetes-Journal Kolumne „diabetes and the city“ sowie in der Blood Sugar Lounge über ihr Leben mit Diabetes geschrieben.

140 Beiträge von Tine Trommer

Community-Beitrag

2 Minuten

Mit Diabetes auf dem Rücksitz
Da sie in Berlin sowieso nicht mehr viel mit dem Auto gefahren ist, hatte Tine nach ihrer Diabetesdiagnose großen Respekt davor, sich wieder selbst hinters Steuer zu setzen. In ihrer Kolumne berichtet sie, wie sie sich diese Angst mittlerweile nehmen konnte und nun gerne hin und wieder im Mietwagen unterwegs ist.
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2 Minuten

Keine Abfertigung mehr!
Was brauchen Patienten und Patientinnen von ihrem Gesundheitsfachpersonal, wenn sie zum Termin erscheinen? Was macht einen guten Arzt, eine gute Ärztin aus? Darüber hat sich Tine in ihrer Kolumne Gedanken gemacht.
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2 Minuten

Raum für schwierige Fragen
Die Entdeckung des Insulins jährt sich dieses Jahr zum 100. Mal – durchaus ein triftiger Grund, sich zu freuen und zu feiern, wie auch Tine findet. Allerdings weist sie in ihrem aktuellen Kolumnenbeitrag darauf hin, dass noch lange nicht jeder Mensch mit Diabetes auf dieser Welt davon profitieren kann und sich auch in den wohlhabenden …
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2 Minuten

Abenteuer Unterzuckerung
Es gibt wohl keinen Menschen mit Diabetes, der nicht davon genervt ist, wenn er Unterzuckerungen (Hypoglykämien) durchlebt – Tine ist da keine Ausnahme. Und auch, wenn sie alles unternimmt, um sie zu vermeiden, weiß sie: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wird die nächste nervige „Hypo“ kommen, das gehört heute leider noch zum Leben mit Diabetes.
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2 Minuten

Mal nur kurz ein Teil austauschen …
Was hat ein poröser Siphon mit der Diabetestherapie zu tun? Auf den ersten Blick ist es schwer, Gemeinsamkeiten zu sehen, doch als Tine kürzlich einen verstopften Abfluss reinigen wollte, hat sie eine Analogie zwischen beidem entdeckt...
Community-Beitrag

2 Minuten

Unvorhersehbare Nachwirkungen?
In der letzten Ausgabe des Diabetes-Journals hat Tine in ihrer Kolumne über ihre Covid-19-Impfung berichtet und welche Auswirkungen diese auf sie hatte. Nun ist ihr aufgefallen, dass wohl auch ihr Zyklus davon beeinflusst wurde – und damit auch ihre Stoffwechseleinstellung.
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2 Minuten

Ein kleiner Piks
Kurz vor Ostern war es bei Tine soweit: Sie hat ihre erste COVID-19-Schutzimpfung erhalten. Was diese für sie bedeutet und welche Reaktionen ihr Körper – vor allem auch ihr Blutzucker – zeigten, beschreibt sie in ihrem aktuellen Kolumnen-Beitrag.
Community-Beitrag

2 Minuten

Einfach mal ’ne Pause, das wär’s
Beim alltäglichen Diabetes-Management geht gerne einmal etwas schief: Teststreifen, die nicht richtig funktionieren, abgeknickte Schläuche bei der Insulinpumpe oder – wie in Tines aktuellem Fall – Sensoren-Setzhilfen, die am Oberarm hängen bleiben. Wünscht sich da nicht jeder Mal eine Pause...
Community-Beitrag

2 Minuten

Insulin wechsel dich! – Teil zwei
In ihrer vorhergehenden Kolumne hat Tine darüber berichtet, dass sie bald erstmals ein superschnelles Insulin ausprobieren wird. Nun ist seit der Umstellung ein Monat vergangen und sie berichtet von ihren ersten Erfahrungen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Insulin wechsel dich! – Teil eins
Das erste superschnelle Insulin auf dem deutschen Markt konnte Tine nicht anwenden, da es bei ihr nicht richtig wirkte und die Einstichstellen schmerzten. Seit letztem Jahr ist ein neues Präparat auf dem Markt – und nach einigem Zögern will sie es nun ausprobieren.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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