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Tine Trommer

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Martina „Tine“ Trommer bloggt seit ihrer Diabetes-Diagnose 2013 unter www.­icaneateverything.com und hatte in der Diabetes-Journal Kolumne „diabetes and the city“ sowie in der Blood Sugar Lounge über ihr Leben mit Diabetes geschrieben.

140 Beiträge von Tine Trommer

Community-Beitrag

2 Minuten

Gleich ist nicht gleich gleich
Zwei Tage verlaufen exakt gleich, abends sind sogar die Glukosewerte identisch – und trotzdem kann der Körper am Ende ganz unterschiedlich darauf reagieren. Davon weiß Tine in ihrer Kolumne zu berichten.
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2 Minuten

Leere Batterien
Der Titel dieser Kolumne könnte auch bedeuten, dass Tine darüber schreibt, wie viel Energie ihr das zurückliegende Jahr aus verschiedenen Gründen nahm, aber das würde den Rahmen hier sprengen, findet sie. In dieser Kolumne soll es daher wirklich um tatsächliche leere Batterien gehen – und zwar bei Diabetes-Hilfmitteln.
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2 Minuten

Murphys Diabetes-Gesetz
Das kennen wohl alle: Es gibt Tage, an denen offenbar gar nichts klappen will bzw. alles schiefzulaufen scheint. Da ist es schon nervig genug, wenn das aus der Hand fallende Brot mit der Marmeladen-Seite auf dem Boden landet – ganz zu schweigen von vergessenen Pens oder abgerissenen Sensoren. Von solchen Tagen weiß Tine nur allzu …
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2 Minuten

Kein Problem!
Erst kürzlich hat Tine sich dazu entschieden, ihre neuen Arbeitskollegen über ihren Diabetes zu informieren (siehe Diabetes-Journal 10/2020); auch, damit diese im Fall einer Unterzuckerung oder gar im Notfall wissen, was mit ihr los und was zu tun ist. Nun traten gleich zwei Situationen ein, bei denen sich diese Entscheidung als richtig erwiesen hat.
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2 Minuten

Sicherheit geht vor, oder?
Tine verbringt den Großteil ihrer Zeit mit Arbeitskolleg:innen, daher hat sie einige davon mittlerweile über ihren Diabetes informiert. Denn im Fall des Falles ist es ja nicht verkehrt, wenn diese wissen, was zu tun ist.
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2 Minuten

Allein leben mit Diabetes?
Für Tine steht ein großer Schritt bevor: Bald wird sie zum ersten Mal alleine wohnen, seitdem sie ihre Diabetes-Diagnose erhalten hatte. Sie freut sich zwar auf diesen neuen Lebensabschnitt, hat aber auch Sorgen und Bedenken, wie das dann mit dem Diabetesmanagement klappen wird.
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2 Minuten

Empathie: ohne Wenn und Aber!
Empathie und Solidarität sollten gerade unter Menschen mit derselben chronischen Erkrankung selbstverständlich sein. Doch Tine vermisst beides bei so manchen Mitmenschen mit Diabetes, wenn diese nicht anerkennen wollen, dass es bei anderen mit dem Diabetesmanagement nicht immer so rund läuft wie bei ihnen selbst.
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2 Minuten

Ein Auszug aus dem Homeoffice-Tagebuch
Die Situation um das Coronavirus setzt vielen Menschen ganz schön zu – so auch Tine. Auch wenn sie sich mittlerweile etwas besser daran gewöhnt hat, fällt es ihr aus verschiedenen Gründen recht schwer, mit ihrem Diabetesmanagement die richtige Homeoffice-Routine zu finden.
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2 Minuten

(K)eine Risikopatientin?
Tine ärgert sich darüber, wie derzeit über Menschen mit Diabetes im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gesprochen und berichtet wird. Jeden Tag was Neues: Sind wir jetzt Covid-19-Risikogruppe oder doch nicht?
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2 Minuten

Angst darf nicht Mittel zum Zweck sein!
Wenn das Thema Folgeerkrankungen zur Sprache kommt, schwingen bei Menschen mit Diabetes oftmals Angst und sogar auch Schuldgefühle mit. Wer braucht da dann noch Ärztinnen und Ärzte, die damit ebenfalls unsensibel umgehen? Tine zeigt am Beispiel ihres aktuellen Augenarztes, dass Aufklärung, Unterstützung und Verständnis weit mehr bringen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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