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Tine Trommer

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Martina „Tine“ Trommer bloggt seit ihrer Diabetes-Diagnose 2013 unter www.­icaneateverything.com und hatte in der Diabetes-Journal Kolumne „diabetes and the city“ sowie in der Blood Sugar Lounge über ihr Leben mit Diabetes geschrieben.

140 Beiträge von Tine Trommer

Community-Beitrag

3 Minuten

Sendepause für den Sensor?
Tine hat nach wie vor Probleme mit ihrem CGM-System und nichts scheint zu helfen. Also wagt sie ein kleines Experiment. Wie das lief und welche Gedanken Tine dazu hat, lest ihr heute!
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2 Minuten

Trau dich!
Eigentlich spricht Tine nicht so gerne unbekannte Menschen in der Öffentlichkeit auf deren sichtbare Diabetesutensilien an. Bei einer Visite in Hamburg hatte sich eine Situation ergeben, bei der sie sich dann doch traute...
Community-Beitrag

3 Minuten

Ruhe, ich schlafe! – Diabetes, CGM und Schlafen nicht mehr möglich?
Ein CGM-System sollte den Alltag mit Diabetes eigentlich erleichtern, oder? Tine kämpft im Moment fast jede Nacht damit und es raubt ihr die Nerven. Zeit für eine Sendepause?
Community-Beitrag

2 Minuten

Diabetes und Zyklus: Hallo, es wird Zeit!
Zum Thema Diabetes und Zyklus gibt es nach wie vor zu wenige Informationen, Ressourcen und Tools, schreibt Tine in ihrer Kolumne. Sie fühlt sich damit allein gelassen – und muss sich von Behandlern dann auch noch Vorwürfe anhören, wenn wegen des Zyklus die Werte nicht so gut ausfallen.
Community-Beitrag

3 Minuten

Unsichtbar sichtbar?
Wie präsent und sichtbar ist der Diabetes eigentlich und wie unterscheidet sich die Wahrnehmung dabei? Tine spricht über ihr eigenes Empfinden und macht sich Gedanken, wie die Erkrankung auf die Außenwelt wirkt.
Community-Beitrag

2 Minuten

Nur geträumt …
Träume können manchmal etwas merkwürdig oder gar unheimlich sein. Tine hatte kürzlich so einen Traum, in dem auch ihr Diabetes eine Rolle spielte – und von dem sie im Nachinein dachte: Zum Glück war das alles nur geträumt!
Community-Beitrag

3 Minuten

Wird der Diabetes egaler?
Nach sechs Jahren mit Typ-1-Diabetes fragt Tine sich: Wird Diabetes einem irgendwann ein bisschen egaler? Wie machen das die Leute, die seit Jahrzehnten Diabetes an ihrer Seite haben? Wird er irgendwann weniger Raum im Kopf einnehmen und was müsste dafür passieren?
Community-Beitrag

3 Minuten

Da ist sie wieder, die Angst
Tines Angst ist immer dabei, wenn sie mal wieder in irgendeinem Wartezimmer sitzt und auf Ergebnisse wartet. Insbesondere beim Augenhintergrundcheck. Sie erzählt, wie es beim letzten Mal war.
Community-Beitrag

2 Minuten

Es grünt so grün …
Tine hat festgestellt, dass einiges in ihrem Körper streng nach einem immer ähnlichen Muster abläuft – z.B. die Zeit nach der Klausurenphase zum Ende des Winters: Dann ist sie häufig krank, während gleichzeitig die Allergiesaison beginnt. Eine stets aufreibende Phase, da in ihr auch der Blutzucker häufig verrückt spielt...
Community-Beitrag

2 Minuten

Was bedeutet Musik für mich und den Diabetesalltag?
Zum Monatsthema „Diabetes Sound Machine“ hat sich Tine ein paar Gedanken gemacht: zu Diagnose, Empowerment und wie Musik im Diabetesalltag hilft!
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  • 123novesia postete ein Update vor 1 Tag, 4 Stunden

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/