Diabetes als Chance – wie ich an meiner neuen Herausforderung gewachsen bin

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Community-Beitrag
Diabetes als Chance – wie ich an meiner neuen Herausforderung gewachsen bin

Die Diagnose Diabetes ist kein Vergnügen. So etwas kann ich nicht schönreden. Aber wie oft habe ich schon gehört: „Hätte ich den Diabetes nicht, dann hätte ich nie so viele tolle Menschen kennengelernt.“

Diabetes als Chance?

Also warum nicht die Diagnose und die damit verbundenen Änderungen als Chance sehen? Gute Freunde finden, seinen Körper besser kennen, Ernährungsexperte sein – der Diabetes macht auch einiges möglich. Oder wie siehst du das? Wie hat der Diabetes dein Leben verändert? Was waren und was sind deine Chancen?

Mut und Aufklärung

In diesem Monat wollen wir neu diagnostizierten Diabetikern Mut machen. „Was wäre ohne den Diabetes nicht möglich gewesen?“ Wir wollen aber auch Diabetiker, die gerade eine schlechte Zeit haben, aufmuntern und zeigen, dass es auch wieder aufwärts geht. Die Diabetes-Diagnose ist kein Ende, sondern der Beginn einer neuen Herausforderung.

Poste ein Foto mit deiner „Diabetes-Chance“ in deinem Social-Media-Kanal und verwende den Hashtag #DiaChance und dein Foto erscheint in dieser Wall!

Hosts* im Januar sind:

Host_tine

Martina ist vielen besser bekannt als Tine. Von der Berlinerin als Host können wir in diesem Monat viel erwarten in der #BSLounge: Sie regt gerne Diskussionen an und teilt ihr Wissen über Politik und Umwelt, aber auch an Kreativität mangelt es bei ihr nicht. So oder so, Tine ist ein toller, lustiger Mensch und eine begabte Köchin. Sie bezeichnet sich selbst als Suppentante, Suppen-Chefin und Suppenkasper – lecker sind die Suppen allemal. Tine hat seit 2013 Typ-1-Diabetes und bloggt unter icaneateverything.com. Fit will sie übrigens auch sein und bleiben – und joggt deshalb in einem kleinen Berliner Wäldchen.

Heike Wolf

Heike ist unser Quoten-Ösi – natürlich nur nett gemeint  – und kommt aus Innsbruck. Als Typ-1-Diabetikerin, Mama mit Kind und Diabetes-Warnhund ist sie ein Tausendsassa mit reichlich Erfahrung und damit eine große Bereicherung für die #BSLounge. Heike (38) ist seit 26 Jahren Diabetikerin. Sie kämpft häufig mit nächtlichen Unterzuckerungen. Durch die Insulinpumpe hat sich die Situation zwar verbessert, aber in stressigen Zeiten kommen immer noch unbemerkte Hypoglykämien vor.

*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.

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    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?