- Aktuelles
Diabetes als Chance – wie ich an meiner neuen Herausforderung gewachsen bin
2 Minuten

Die Diagnose Diabetes ist kein Vergnügen. So etwas kann ich nicht schönreden. Aber wie oft habe ich schon gehört: „Hätte ich den Diabetes nicht, dann hätte ich nie so viele tolle Menschen kennengelernt.“

Diabetes als Chance?
Also warum nicht die Diagnose und die damit verbundenen Änderungen als Chance sehen? Gute Freunde finden, seinen Körper besser kennen, Ernährungsexperte sein – der Diabetes macht auch einiges möglich. Oder wie siehst du das? Wie hat der Diabetes dein Leben verändert? Was waren und was sind deine Chancen?
Mut und Aufklärung
In diesem Monat wollen wir neu diagnostizierten Diabetikern Mut machen. „Was wäre ohne den Diabetes nicht möglich gewesen?“ Wir wollen aber auch Diabetiker, die gerade eine schlechte Zeit haben, aufmuntern und zeigen, dass es auch wieder aufwärts geht. Die Diabetes-Diagnose ist kein Ende, sondern der Beginn einer neuen Herausforderung.
Poste ein Foto mit deiner „Diabetes-Chance“ in deinem Social-Media-Kanal und verwende den Hashtag #DiaChance und dein Foto erscheint in dieser Wall!
Hosts* im Januar sind:
Martina ist vielen besser bekannt als Tine. Von der Berlinerin als Host können wir in diesem Monat viel erwarten in der #BSLounge: Sie regt gerne Diskussionen an und teilt ihr Wissen über Politik und Umwelt, aber auch an Kreativität mangelt es bei ihr nicht. So oder so, Tine ist ein toller, lustiger Mensch und eine begabte Köchin. Sie bezeichnet sich selbst als Suppentante, Suppen-Chefin und Suppenkasper – lecker sind die Suppen allemal. Tine hat seit 2013 Typ-1-Diabetes und bloggt unter icaneateverything.com. Fit will sie übrigens auch sein und bleiben – und joggt deshalb in einem kleinen Berliner Wäldchen.

Heike ist unser Quoten-Ösi – natürlich nur nett gemeint – und kommt aus Innsbruck. Als Typ-1-Diabetikerin, Mama mit Kind und Diabetes-Warnhund ist sie ein Tausendsassa mit reichlich Erfahrung und damit eine große Bereicherung für die #BSLounge. Heike (38) ist seit 26 Jahren Diabetikerin. Sie kämpft häufig mit nächtlichen Unterzuckerungen. Durch die Insulinpumpe hat sich die Situation zwar verbessert, aber in stressigen Zeiten kommen immer noch unbemerkte Hypoglykämien vor.
*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Begleit-Erkrankungen
- Leben mit Diabetes

13 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße