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Wie alles begann… und weiterging: die Geschichte der #BSLounge
4 Minuten
Gestartet ist die #BSLounge im September 2014, seit damals erscheint an (fast) jedem Werktag ein Beitrag. Das Erscheinungsbild der Lounge hat sich seit den Anfangstagen schon mehrmals verändert, was Ihr derzeit seht, wenn Ihr www.blood-sugar-lounge.de aufruft, ist die Version 3.0.


Der erste Artikel ever
Am Anfang war das Wort? Nicht ganz, denn der erste Beitrag, der in der Blood Sugar Lounge erschienen ist, war eine Fotostrecke. Katrin zeigt auf den Bildern, was alles zur Grundausstattung gehört, wenn man als Mensch mit Diabetes Sport treiben möchte. Dieser erste Beitrag ging am 10. September 2014 online, und Katrin hatte unter anderem ein Blutzuckermessgerät, Teststreifen und eine Stechhilfe dabei: Fotostrecke: Die Grundausstattung für Sport mit Diabetes
Ein wichtiges #BSLounge-Thema war damit gesetzt: Sport/Bewegung. Im zweiten Artikel gab es eine Packliste von Bente für reisefreudige Menschen mit Diabetes und ein paar Tage später den ersten Podcast – es ging um Flash Glukose Monitoring, also um das FreeStyle Libre.
Auch diese beiden Themen – Reise und CGM – sind uns bis heute erhalten geblieben.
Insgesamt sind inzwischen fast 1400 Beiträge erschienen, die Autor*innen (inzwischen sind es über 90) texten, fotografieren, zeichnen, filmen – kurzum: gestalten – die Blood Sugar Lounge mit viel Engagement und Herzblut, gewähren einen Einblick in ihr Leben, geben praktische Tipps, stoßen Diskussion an und zeigen, wie vielfältig das Leben mit Diabetes ist. #wirsindviele und #wirsinderfahren!
Um die 2800 Menschen sind Mitglied der #BSLounge, fast 18000 haben die Facebook-Seite der #BSLounge abonniert, knapp 3500 den Instagram-Account (Stand: Ende Mai 2020).
Kleine Blood Sugar Lounge-Chronik
Und hier ein paar Highlights aus der nun schon fast 6 Jahren Blood Sugar Lounge. Noch viiiiiiel ausführlicher könnt Ihr die Geschichte der #BSLounge hier nachlesen.
2014
Die #BSLounge-Geschichte beginnt am 06./07. Juni 2014 – beim Gründungstreffen. An einem heißen Juniwochenende treffen sich 18 Leserredakteur*innen mit einigen Mitarbeiter*innen des Kirchheim-Verlags in einer Berliner Dachgeschosswohnung und errichten gemeinsam das inhaltliche Fundament für die Blood Sugar Lounge – und damit für die #BSLounge 1.0 😉.
Und schon im September erscheint der erste Artikel – siehe oben.
2015
Austausch nur virtuell? Och nööö! Deshalb steigt im Januar in Berlin die Lounge Warming Party und im Mai gibt es im Rahmen des Content-Camps das 1st Meet-up für die Autorenschaft in Karlsruhe.
Richtig glamourös wird’s im Juni, bei der Gala zum „Deutschen Preis für Online-Kommunikation“. Der Lohn für die großartige Arbeit aller #BSLounge-Beteiligten: ein Platz in den Top 5!
2016
Das zweite Content-Camp und die zweite #BSLounge-Party bringen die Blood Sugar Lounge weiter voran! Wie es auf diesen Partys so zugeht, könnt Ihr Euch hier anschauen.
((Vielleicht auch direkt ein Foto aus der Fotostrecke hier einbinden?))
2017
Das rote Sofa der Lounge geht auf Reisen – und steht nun zum ersten Mal bei einer Veranstaltung von unserem Ideenpartner „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 plus“. Einige Autor*innen der Lounge sind live vor Ort mit dabei.

Und wieder versucht die Lounge ihr Glück und nimmt an einem Wettbewerb teil – dem Comprix. Nicht gewonnen, aber Finale!
Im Oktober geht es dann Schlag auf Schlag: Erst Redaktionskonferenz, auf der viele Neuerungen beschlossen werden. Und dann: das erste Diabetes-Barcamp der Blood Sugar Lounge! Über 100 Teilnehmer*innen in 28 Sessions fachsimpeln, tauschen sich aus, vernetzen sich – und haben Spaß! Die (Film-)Bilder sagen mehr als tausend Worte:
2018
Der Barcamp-Spaß geht weiter! Dieses Mal mit einem zusätzlichen Barcamp extra für alle mit Typ-1-Diabetes, die 45+ sind.
Ansonsten geht die Arbeit an Themen und der Austausch untereinander natürlich weiter – und es kommen durch den Start der #BSLounge 3.0 im Herbst viele weitere Funktionen hinzu – zum Beispiel die Chat-Funktion und die Lounger-Landkarte, die Treffen im realen Leben noch einfacher macht. Außerdem kamen mit der Version 3.0 die Gruppen ins Spiel, gedacht für einen themenbezogenen Austausch. Hier könnt Ihr noch mehr darüber lesen.
Und bestimmt haben wir uns auch für den einen oder anderen Wettbewerb beworben 😉
2019
Immer weiter fleißig bewerben – dann klappt’s auch irgendwann: Im März kann das Verlagsteam der Blood Sugar Lounge den Digital Publishing-Award entgegennehmen. Und dankt auf der Bühne natürlich allen Lounger*innen, ohne die das niemals möglich gewesen wäre und die die wahren Gewinner*innen des Awards sind.

Im Laufe des Jahres sollte übrigens noch ein weiterer Preis dazukommen: der HealthAngel!
2020
Nun sind wir in der Gegenwart angekommen – und damit bei der Version 4.0 der Blood Sugar Lounge. Coaching, bessere Navigation, klarere Rubriken, Fachlexikon – was genau das bedeutet, könnt Ihr hier nachlesen.
Alles bleibt anders …
Durch die Version 4.0 der Lounge wird sich einiges verändern – und doch bleibt die #BSLounge, mehr denn je, was sie ist: eine starke Community, deren Mitglieder sich gegenseitig helfen, sich austauschen, sich inspirieren und zusammen Spaß haben. #wirsindviele! Was das genau bedeutet?
Das sagen Euch ganz viele #BSLounge-Mitglieder in diesem Video:
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lauf-chris postete ein Update vor 1 Stunde, 3 Minuten
Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 1 Tag, 8 Stunden
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 4 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
