Mit Typ-1-Diabetes im Krankenhaus in Frankreich

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Community-Beitrag
Mit Typ-1-Diabetes im Krankenhaus in Frankreich

Eigentlich sollte es eine spannende Kursfahrt nach Strasbourg in Frankreich werden, bei der als Höhepunkt der Besuch des Europaparlaments geplant war. Mein Körper entschied sich aber für eine andere Tagesplanung: vom Parlament ins Krankenhaus.

Nachdem es mir kurz nach der Ankunft im Parlament zunehmend schlechter ging, kam ich zunächst auf die interne Krankenstation. Dort erbrach ich mich. Hinzu kam, dass meine Ketonwerte erhöht waren – und ich somit ein Fall war fürs nächstgelegene Krankenhaus.

Im Video erzähle ich euch von meiner Erfahrung, im Ausland ins Krankenhaus zu müssen, und erkläre, warum erhöhte Ketonwerte nicht immer mit hohen Blutzuckerwerten zusammenhängen müssen. Schaut jetzt rein:

Im Krankenhaus in Frankreich


Auch in Deutschland ist das Wissen über Diabetes in Krankenhäusern nicht immer sehr ausgeprägt. Diese Erfahrung musste Toni machen: Wenn das Pflegepersonal mehr Ahnung als die Ärztin hat.

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  • uho1 postete ein Update vor 16 Stunden, 54 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂