- Begleit-Erkrankungen
Renale Denervierung gegen Bluthochdruck: Sergius Weg zurück zu einem normalen Leben
3 Minuten

Drei Jahre lang war Sergius Leben von extremem Bluthochdruck geprägt – eine Krankheit, die still und heimtückisch ihr Unwesen treibt. Ohne offensichtliche Symptome begann sein Körper, Alarm zu schlagen, als es fast zu spät war. Medikamente halfen kaum, sein Alltag wurde zur Tortur. Doch dann kam die Wende: Die renale Denervierung veränderte alles.
„Die Behandlung mit dem Paradise™ Ultraschall Renale-Denervierungs-Verfahren war eine gute Entscheidung für mich, da ich jetzt meinen Blutdruck wieder unter Kontrolle habe. Davor war es chaotisch, ich nahm all diese Medikamente, und mein Blutdruck ging nicht runter. Für mich persönlich ist es wie eine Wiedergeburt.“
Ein unsichtbarer Feind
Bluthochdruck macht sich oft erst bemerkbar, wenn es bereits kritisch ist. Auch bei Sergiu war es so. Seine Werte lagen weit über 180 mmHg, doch er spürte zunächst nichts. Bis zu dem Moment, in dem er am Schreibtisch saß, auf den Bildschirm schaute – und plötzlich war alles voller Blut. Sein Körper signalisierte: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
Was folgte, war eine lange und belastende Lebensphase aus Medikamenten, Notfallbesuchen und Eingriffen. Er blutete aus Nase und Ohren, in seinen Augen platzten Adern. Sein Schlaf war geprägt von einem ständigen, ohrenbetäubenden Rauschen – als wäre eine Lokomotive in seinem Kopf. Sport? Unmöglich. Er hatte Angst, einfach umzufallen.
Ein letzter Hoffnungsschimmer
Nachdem viele Therapien scheiterten, empfahl ihm sein Arzt, Dr. Rommel, die renale Denervierung – ein minimalinvasives Verfahren, das die Nervenbahnen in den Nieren behandelt, um den Blutdruck dauerhaft zu senken. Sergiu war skeptisch, doch er wusste: Es musste sich etwas ändern – für ihn, für seine Familie.
Der Eingriff war unkompliziert. “Eine Stunde nach der OP war ich schon wach”, erinnert sich Sergiu. “Nach zwei Nächten fühlte ich mich wie neugeboren.” Und das Beste: Die Symptome waren verschwunden. Kein Nasenbluten mehr, kein Druck im Kopf – stattdessen Energie, Lebensfreude, neue Kraft.
Zurück ins Leben
Heute kann Sergiu wieder das tun, was ihm so lange verwehrt war: arbeiten, Sport treiben, mit seinen Kindern spielen. “Bluthochdruck betrifft nicht nur den Körper – er verändert dein ganzes Leben”, sagt er. “Aber es gibt Hoffnung. Ich möchte meine Geschichte teilen, um anderen Mut zu machen. Niemand sollte unnötig leiden, wenn es eine Lösung gibt.”
Bluthochdruck ist eine ernste Erkrankung, doch moderne Medizin kann helfen. Sergius Geschichte zeigt: Es lohnt sich, für die eigene Gesundheit zu kämpfen. Und es kann Wege zurück in ein normales Leben geben.
Sergius Geschichte im Video
Sergiu ist ein tatsächlicher Patient von Recor Medical, der mit dem Paradise™ Ultraschall Renale-Denervierungs-System behandelt wurde. Er hat für die Zeit, die er für das Interview aufwenden musste, eine Entschädigung erhalten. Das Interview schildert die Erfahrungen eines Patienten und spiegelt nicht alle Aspekte der Behandlung wider. Andere Patientenergebnisse können abweichen. Diese Behandlung ist nicht für jeden geeignet und die Ergebnisse können variieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu erfahren, ob das Paradise™-System für Sie geeignet ist.
Impressum
MedTriX GmbH, Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden.
Die Herausgeber übernehmen keine Verantwortung für diese Inhalte.
Mit freundlicher Unterstützung von Recor Medical, Inc.
Wichtige Sicherheitsinformationen Verschreibungspflichtig. Kurze Zusammenfassung – Vor der Anwendung lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung
Indikationen für den Gebrauch Das Paradise™ Ultraschall-Nieren-Denervierungssystem (Paradise™ System) ist zur Senkung des Blutdrucks als Zusatzbehandlung bei Bluthochdruckpatienten indiziert, bei denen Änderungen der Lebensweise und blutdrucksenkende Medikamente keine ausreichende Kontrolle des Blutdrucks bewirken. Die Ergebnisse können variieren. Zu den häufigsten Risiken gehören Schmerzen, Gefäßverletzungen und Gefäßspasmen. Siehe vollständige wichtige Sicherheitsinformationen: https://www.recormedical.eu/paradise-ultrasound-rdn-system/#safety
Recor Medical hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, USA, und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Otsuka Medical Devices Co., Ltd. recormedical.eu ist die Website von Recor Medical und Otsuka Medical Devices Europe GmbH (die Website). Diese Website ist nur für die Nutzung durch Personen mit Wohnsitz in Europa bestimmt und enthält Informationen über das System Paradise™, das für den Verkauf in der EU zugelassen ist und eine CE-Kennzeichnung trägt.
© 2026 Recor Medical, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Das PARADISE™ System ist von der FDA für den Verkauf in den Vereinigten Staaten zugelassen und ist mit dem CE-Zeichen versehen und für den Verkauf in Märkten, in denen das CE-Zeichen akzeptiert wird, gemäß den genehmigten Anwendungsgebieten zugelassen. RECOR MEDICAL, PARADISE, HYDROCOOLING, SONOWAVE 360, RADIANCE, das GPS-Logo und das Swirl-Logo sind eingetragene Marken in der EU und in anderen Ländern, RECOR und das RADIANCE-Logo sind ebenfalls Marken von Recor Medical, Inc. EMEA 05/2025
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lena-schmidt postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße