Ausschreibung zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2023 – noch bis 15. August Vorschläge einsenden!

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Ausschreibung zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2023 – jetzt Vorschläge einsenden
© Wörwag
Ausschreibung zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2023 – noch bis 15. August Vorschläge einsenden!

Der Thomas-Fuchsberger-Preis wird dieses Jahr zum zwölften Mal verliehen. Mit der Auszeichnung werden Personen geehrt, die sich in Sachen Diabetes-Aufklärung und -Versorgung verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet während der Diabetes-Charity-Gala am 19. Oktober 2023 in Berlin statt. Vorschläge, wer den Preis bekommen soll, können bis 15. August eingereicht werden.

(Erstveröffentlichung am 27. Juni 2023; zuletzt aktualisiert am 9. August 2023)

Am 19. Oktober 2023 ist es wieder soweit, dann geht es für über 250 geladene Gäste in feiner Abendgarderobe zur Diabetes-Charity-Gala im Tipi am Kanzleramt in Berlin, wo sie ein buntes und feierliches Programm erwarten wird. Das Event wurde von der gemeinnützigen Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ins Leben gerufen und fand im Jahr 2011 erstmals statt. Es soll den Diabetes und seine Folgeerkrankungen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und Spendengelder für Diabetes-Projekte generieren.

Impressionen von der Diabetes-Charity-Gala 2022 im Video:

Vorschläge für ehrenamtlich Tätige im Bereich Diabetes für den Thomas-Fuchsberger-Preis 2023

Zudem werden auch wieder Personen geehrt, die sich durch ein Ehrenamt um die Diabetes-Versorgung in Deutschland verdient gemacht haben. Denn im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala wird der Thomas-Fuchsberger-Preis verliehen (siehe folgenden Info-Kasten) – in diesem Jahr zum zwölften Mal. Im Zuge dessen ruft diabetesDE dazu auf, langjährig ehrenamtlich Engagierte als Kandidaten vorzuschlagen, die mit ihrem Projekt zur Aufklärung von Typ-1- oder Typ-2-Diabetes beitragen oder praktische Hilfe im Umgang mit der Erkrankung leisten.

Hintergründe zum „Thomas-Fuchsberger-Preis“
Thomas Fuchsberger, Sohn von Show-Legende Joachim „Blacky” Fuchsberger, verstarb am 14. Oktober 2010 infolge einer Unterzuckerung. Er war an Typ-1-Diabetes erkrankt und als Reisejournalist in aller Welt als Botschafter für den Kampf gegen Diabetes unterwegs. Der Thomas-Fuchsberger-Preis würdigt seine Aufklärungsarbeit und wird jährlich im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala verliehen. Hier gibt’s eine Übersicht der bisherigen Galas und Preisträger.

Das Preisgeld für den Thomas-Fuchsberger-Preis in Höhe von 10.000 Euro stiftet als Medienpartner und Platin-Sponsor der Gala auch dieses Jahr wieder die MedTriX Group, unter deren Dach u.a. auch der Diabetes-Anker erscheint. Letztes Jahr ging der Preis erstmals an zwei Projekte: an Christa Mischke, die das Diabetes-Journal für sehbehinderte und blinde Menschen als Hörbuch ehrenamtlich einliest, und an Dr. Martin Holder für seine bundesweite Ketoazidose-Präventionskampagne mit den vier Warnzeichen für Typ-1-Diabetes. In unserer Podcast-Reihe zum letztjährigen Thomas-Fuchsberger-Preis kannst Du Interviews mit den beiden Preisträgern sowie mit Gundel Fuchsberger und der diabetesDE-Vorsitzenden Nicole Mattig-Fabian anhören.

Diesjährige Auszeichnung: So können Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden

Noch bis zum 15. August können nun wieder Kandidatenvorschläge für 2023 eingereicht werden für Personen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sie leiten ein Projekt, das zur Aufklärung über Typ-1- oder Typ-2-Diabetes beiträgt oder praktische Hilfe im Umgang mit der Erkrankung leistet. Alternativ kann der Preis auch an eine Person verliehen werden, die sich jahrelang ehrenamtlich in der Aufklärung über Typ-1- oder Typ-2-Diabetes engagiert hat.
  • Sofern es sich um ein konkretes Projekt handelt, betreut der/die Projektleiter/in dieses Projekt länger als zwei Jahre und ist ehrenamtlich tätig.
  • Im Falle der Ehrung einer Person ohne konkretes Projekt benennt der Preisträger ein soziales Diabetes-Projekt seiner Wahl, an die das Preisgeld weitergereicht wird.
Folgende Unterlagen werden bei der Einreichung benötigt:
  • Kurze Projektbeschreibung auf einer DIN A 4-Seite;
  • Einreichung von Foto oder Filmmaterial (ausschließlich digital auf CD oder USB-Stick);
  • Lebenslauf des Projektleiters bzw. der Projektleiterin;
  • Statement, warum ausgerechnet dieses Projekt den Preis verdient hat (max. 500 Zeichen mit Leerzeichen).
Die Einreichungsadresse lautet:

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
Stichwort „Jury Thomas-Fuchsberger-Preis“
Albrechtstr. 9
10117 Berlin
info@diabetesde.org

Aus allen Einreichungen wählt eine unabhängige Jury (siehe folgenden ausklappbaren Kasten) den Preisträger bzw. die Preisträgerin aus. Die Kinder von Thomas Fuchsberger, Jenny und Julian, überreichen den Preis seit 2014 in einer feierlichen Zeremonie persönlich auf der Gala. Zuvor hatte dies bis zu seinem Tod ihr Großvater und berühmte Show-Legende Joachim „Blacky“ Fuchsberger gemacht.

  • Diana Droßel (stellv. Vorsitzende diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Typ-1-Diabetikerin)
  • Jennifer Fuchsberger, (Tochter von Thomas, Enkelin von Blacky und Gundel Fuchsberger)
  • Julien Fuchsberger (Sohn von Thomas, Enkel von Blacky und Gundel Fuchsberger)
  • Dr. Nicola Haller (Vorstandsvorsitzende des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe Deutschland (VDBD))
  • Dr. Jens Kröger (Vorstandsvorsitzender diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe)
  • Prof. Dr. Andreas Fritsche (Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
  • Hanno Schorlemmer, (Leitung Marketing & Unternehmensentwicklung (DACH), MedTriX Group)
  • Harry Wijnvoord (Vorstandsmitglied diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Moderator, Typ-2-Diabetiker).


von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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