Diabetes-Anker-Podcast: Ein Tag für Menschen mit Typ-1-Diabetes – Ausblick auf den t1day 2026

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast: Ein Tag für Menschen mit Typ-1-Diabetes – Ausblick auf den t1day 2026 | Foto: Ludwig Niethammer / privat / MedTriX
Foto: Ludwig Niethammer / privat / MedTriX
Diabetes-Anker-Podcast: Ein Tag für Menschen mit Typ-1-Diabetes – Ausblick auf den t1day 2026

Der t1day 2026 zeigt, wie rasant sich die Versorgung bei Typ‑1‑Diabetes entwickelt. Im Diabetes‑Anker‑Podcast geben die Veranstalter einen kompakten Einblick in Programm, Workshops und Themen des Events am 25. Januar 2026 in Berlin.

Der Diabetes-Anker-Podcast widmet sich in dieser Folge dem t1day 2026, der am 25. Januar in Berlin stattfindet. Die Organisatoren Prof. Dr. Lutz Heinemann und Prof. Dr. Bernd Kulzer geben einen Einblick in Atmosphäre, Inhalte und Ziele der Veranstaltung, die sich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Im Mittelpunkt stehen Austausch, praktische Erfahrungen und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen. Zudem werden neue Entwicklungen bei Diabetes-Technologien wie AID- und CGM-Systemen vorgestellt. Auch Forschungstrends, etwa zur Typ-1-Diabetes-Prävention und Immuntherapie, sind Thema des Events.

Aktuelle Podcast-Folge mit Prof. Dr. Lutz Heinemann und Prof. Dr. Bernd Kulzer anhören

Der t1day bietet Workshops, interaktive Formate und eine Industrieausstellung, bei der verschiedene Systeme direkt ausprobiert werden können. Spezialangebote wie frauenspezifische Sessions oder thematische Workshops ermöglichen einen vertraulichen und alltagsnahen Austausch. Zudem werden erste Ergebnisse des Digitalisierungs- und Technologie-Reports Diabetes (dt-Report) vorgestellt, einer internationalen Befragung zu Erwartungen und Erfahrungen in der Diabetes-Technologie.

Teilnehmende können vor Ort oder virtuell dabei sein und erhalten einen umfassenden Überblick über das, was den Alltag mit Typ-1-Diabetes heute und künftig prägt. Die Moderation übernehmen wie gewohnt Shirin Valentine und Bastian Niemeier, die Workshops und Sessions werden von renommierten Expertinnen und Experten sowie von Menschen aus der Community geleitet.

Weiterführende Informationen 

Vortragende und Moderation

Abonniere den Diabetes-Anker-Podcast auf allen gängigen Podcatcher-Plattformen, um keine Episode zu verpassen und tauche ein in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um Diabetes! Alle Folgen findest Du auch hier in der Übersicht.


von Nicole Finkenauer

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  • jseiffert postete ein Update vor 1 Tag, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas