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Barcamps? Sind ein lautes „Hurra“ wert!
3 Minuten
[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Markennennung.]
Hurra, 2019 gibt es zwei Barcamps der #BSLounge:

- Am 21. September in Nürnberg – Gastgeberin ist natürlich die Blood Sugar Lounge, unterstützt werden wir vom Diabetikerbund Bayern und die Sponsoren sind die Unternehmen Dexcom und Novo Nordisk. Mehr darüber lest Ihr in diesem Artikel.
- Am 12. Oktober in Frankfurt – kein „normales“ #Diabetesbarcamp, sondern das erste #DiabetesHypoBarcamp. Das heißt, dass an diesem Tag Zeit ist, sich tiefgründig über das wichtige Thema Unterzuckerungen auszutauschen. Sponsor ist hier das Unternehmen Lilly. Wer mehr über dieses ganz spezielle Barcamp wissen möchte, liest hier weiter.
Warum „Hurra“?
Tja, was rechtfertigt ein so kräftiges Hurra? Zum Beispiel ein Kommentar wie dieser von Yvonne Vale. In einem Artikel auf der #BSLounge schreibt sie über das #Diabetesbarcamp 2018:
Am 8. September 2018 war ich auf meinem ersten Barcamp. Meinen Mann habe ich auch direkt mitgenommen. So viele tolle, wunderbare Menschen dort, so viele Diabetiker-Jahre auf einem „Haufen“. Der Wahnsinn.
Besonders schön fand ich, dass auch einige Typ-Fler mit dabei waren. Der Tag war super organisiert, die einzelnen Sessions interessant und sehr wertvoll. Mein Fazit zum Barcamp 2018 in Frankfurt: Es war faszinierend!! Ich bin so dankbar für diesen Tag, für viele neue Erkenntnisse, den Austausch mit Gleichgesinnten. Meinem Mann hat dieser Tag auch sehr gut gefallen und auch er hat einiges aus den einzelnen Sessions mitnehmen können.
Das waren die Barcamps 2017 und 2018
Bilder und Filme, die einen Eindruck vermitteln, gibt es natürlich auch – und zwar von allen drei #Diabetesbarcamps, die bis jetzt stattgefunden haben.
- Vom ersten #Diabetesbarcamp im Jahr 2017 hat Lena von der #BSLounge eine schöne Bildergalerie zusammengestellt. Selbstverständlich gibt’s auch einen Film – und zwar von den #BSLoungern und Barcampern Bastian, Kathi und Michi. Und – da waren wir fleißig – sogar noch einen, den Ihr Euch gleich hier ansehen könnt:
- Nadja Thümling war 2017als Teilnehmerin dabei und teilt mit Euch ihre Eindrücke und Erfahrungen. Inside #Diabetesbarcamp!
- Auch vom Barcamp 2018 gibt’s einen Rückblick – komplett mit Bildern, Film und Social-Media-Kommentaren. Den Film gibt’s auch direkt hier:
- Und hier geht’s zu den Eindrücken von unserem Spezial-Barcamp – dem #T1Diabetesbarcamp45plus.
Kleine Barcamp-Kunde
Für alle, die noch nicht dabei waren, ist so ein Barcamp oft eine rätselhafte Sache. Die kleine Barcamp-Kunde löst einige Rätsel:
- Barcamp, auch Un-Konferenz oder Ad-Hoc-Nicht-Konferenz genannt, bezeichnet ein Live-Forum mit übergeordnetem Thema, aber ohne ein schon vor Beginn festgelegtes Programm.
- Bar kommt aus der IT-Sprache und bedeutet Variable.
- Sessions heißen die Diskussionsrunden und Workshops.
- Wrap-up heißt das gemeinsame Treffen am Ende des Barcamps, bei dem die Essenzen aus den einzelnen Sessions vorgestellt werden.
Ganz genau wird’s noch mal im Beitrag „Was ist eigentlich ein Barcamp?“ erklärt, und in „Von der Idee zur Session“ geht’s um den typischen Ablauf eines Barcamps.
Wie das in der Praxis funktioniert und warum es sehr lohnend ist, eine Session anzubieten, haben Ina und Matthias schon mal sehr schön beschrieben – hier der #BSLounge-Beitrag von Ina – und hier der von Matthias.
Nach dem Barcamp
Beeindruckend ist auch, was aus den Barcamp-Themen und dem Austausch während des Camps alles entsteht. Wer stöbern möchte, welche Aktionen und Reaktionen die Barcamps schon hervorgerufen haben, kann das hier tun.
Preiswürdig: Blood Sugar Lounge inklusive Barcamp
Ein „Hurra“ ist auch mehr als angebracht, weil die #Diabetesbarcamps der Blood Sugar Lounge mit ein Grund waren, warum die Lounge den renommierten Digital Publishing Award 2019 gewonnen hat.

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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße