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Diabetes-Charity-Gala 2025: Jetzt Tickets sichern für das festliche Event am 9. Oktober in Berlin!
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Zum ersten Mal in 14 Jahren öffnet die Diabetes-Charity-Gala 2025 ihre Türen für alle Interessierten, statt ausschließlich für geladene Gäste. Wer an der feierlichen Veranstaltung teilnehmen möchte und damit auch einen guten Zweck unterstützen möchte, kann sich jetzt noch Tickets sichern.
„Wir sind in den letzten Jahren von extrem vielen Menschen angesprochen worden, die alle zur Gala kommen wollten, aber kein Freiticket ergattern konnten. Daher haben wir uns dazu entschlossen, die Tore für alle Interessierten zu öffnen, um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, an dieser schönen und beliebten Veranstaltung teilzunehmen“, erklärt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die neue Ausrichtung. „Hinzu kommt, dass ein Gratis-Ticket in den heutigen Zeiten der Kostenexplosion für Miete, Technik und Catering nicht mehr finanzierbar ist für eine gemeinnützige Organisation.“
Spenden für karitative Projekte, Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes und ein buntes Rahmenprogramm
Mit der Entscheidung, Tickets zu verkaufen, geht auch eine Überarbeitung des Konzepts der Gala einher: Sie wird in diesem Jahr noch pointierter und unterhaltsamer werden. Der Schwerpunkt bleibt aber darauf, das Thema Diabetes in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und Spenden für zwei karitative Projekte einzusammeln. Die Spenden-Projekte sind in diesem Jahr zum einen das Projekt „Circus Courage“, ein einwöchiges Zirkus-Camp für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und/oder Zöliakie, das den betroffenen Familien ein pädagogisch und medizinisch begleitetes Camp-Erlebnis ohne Eltern bietet.
Zum anderen werden Spenden gesammelt für die bewährte Kampagne „#SagEsLaut #SagEsSolidarisch“, bei der über das ganze Jahr verteilt Menschen aller Diabetes-Typen Sichtbarkeit gegeben wird und die deutlich macht, dass immer mehr Menschen mit Diabetes füreinander einstehen, für ihre Forderungen zur besseren diabetologischen Versorgung kämpfen und gemeinsam gegen Stigmatisierung laut werden.
Alles wichtige auf einen Blick
- Was: Diabetes-Charity-Gala 2025
- Wann: Donnerstag, 9. Oktober 2025, ab 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr
- Wo: TIPI am Kanzleramt, Große Querallee, 10557 Berlin-Mitte
Einlass nur mit Ticket! Weitere Informationen unter www.diabetes-gala.de
Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit Prominenten, Showacts, bewegenden Geschichten und der feierlichen Verleihung des Thomas-Fuchsberger-Preises – und das alles für eine wichtige Sache: Diabetes ins Zentrum der Gesellschaft zu rücken.
Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.diabetes-gala.de. Auch wer nicht dabei sein kann, kann die Projekte online mit einer Spende unterstützen unter www.diabetesde.org/gala-spenden. Die Gala wird durchgeführt mit freundlicher Unterstützung von Abbott, Dexcom, IKK classic, MedTriX Group und Wort&Bild-Verlag.
mit Materialien von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
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thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 4 Wochen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße






