Diabetes ohne Worte – ein Bilderrätsel

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Community-Beitrag
Diabetes ohne Worte – ein Bilderrätsel

Nachdem es in der Blood Sugar Lounge letzen Monat viel um Töne, Klänge und auch Musik ging, wird es diesen Monat ganz schweigsam. Schon im April hatte ich mir ein etwas anderes Beitragsformat überlegt. Ein kleines Rätsel, mal etwas anderes, Lockeres und vielleicht auch mit etwas Spaß verbunden. Letzten Monat hatte ich ein kleines Soundquiz für euch, in dem ihr erraten solltet, was man bei den einzelnen Sounddateien zu hören bekam. Da gab es zum Beispiel das Blutzuckermessen, das Zurückfahren eines Pumpenreservoirs oder auch einen rtCGM-Alarm.

Das Bilderrätsel

Diesen Monat gibt es etwas Ähnliches, nur eben ohne Worte oder Geräusche – sondern in Bildern. In den folgenden Videos seht ihr jeweils vier Fotos, die dasselbe Motiv zeigen. Nur wurden sie unkenntlich gemacht. Zuerst sehr stark, dann etwas abgeschwächt. Am Ende des Videos erfahrt ihr, was auf dem Bild zu sehen ist.

Lasst euch aber den Spaß nicht nehmen und versucht, schon so früh wie möglich das Motiv zu erraten. Kommentiert gerne unter dem Beitrag, wie schnell ihr auf welche Lösung gekommen seid.

Viel Spaß!


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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂