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Diabetes Sound Machine – SO klingt mein Diabetes
2 Minuten

Textzeilen wie „Easy come, easy go, little high, little low…“ aus dem Song „Bohemian Rhapsody“ von Queen oder der Titel „Sugar, we’re goin’ down“ von Fall Out Boy haben sicher schon so einige Menschen mit Diabetes aufhorchen lassen – singen die da über Diabetes? Und: Wie klingt Diabetes eigentlich?

Diabetes Sound Machine – SO klingt mein Diabetes
Von piepsenden Gewebezuckersensoren und Insulinpumpen über raschelnde Traubenzuckerverpackungen oder das laute Herzklopfen vorm ersten Termin in einer neuen Facharztpraxis: Das Leben mit Diabetes hält ganz besondere #DiaSounds bereit. Kennt ihr diese lustigen Parodien und umgetexteten Chart-Hits schon?
Aber neben solchen Liedern gibt es eben auch jene, die eigentlich gar nichts mit Diabetes zu tun haben – das denkt zumindest die Mehrzahl der Hörer. Aber ihr wisst es besser, oder?
Dein Lieblingslied für unsere #BSLounge-Playlist
In der April-Monatsaktion sammeln wir eure Songs für unsere #BSLounge-Playlist: Teilt auf der Aktionsseite die Songs mit uns, die ihr mit dem Diabetes in Verbindung bringt, oder einfach die Lieder, die euch immer wieder motivieren. Vielleicht gibt es auch welche, die euch sogar durch die Zeit der Diagnose begleitet haben? Also: Tanzschuhe an und los!
Hosts* in diesem Monat sind:
Annika

Annika ist seit 2008 im Besitz ihrer „Diabetes-Sau“. Nach 6-jähriger Ignoranz und mehreren Krankenhausaufenthalten entschieden die beiden sich für eine Paar-Therapie in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes – knapp 90 km entfernt von zu Hause. Heute sind sie ein gutes Team, mit Höhen und Tiefen, aber so ist das nun mal in einer Beziehung. Wenn Annika nicht gerade über ihren Diabetes bloggt, ist sie insbesondere zur Festivalzeit oft unterwegs – zum Beispiel beim Wacken Open Air.
Lea

Lea hat seit 2011 Diabetes und ist schon lange Autorin in der Blood Sugar Lounge. Die Typ-1-Diabetikerin fotografiert, näht und reist gerne und ist zudem noch eine Diabetes-Heldin. „Wir können alles schaffen, wenn wir nur wollen“, schreibt sie auf ihrem Blog und hat damit zu 100 Prozent recht. Lea berichtet gerne über ihre Reisen und setzt sich für eine bessere Zukunft für Menschen mit chronischen Erkrankungen ein.
*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße